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Im November waren Marie und ich für ein paar Tage in Berlin. Grund dafür war die World Tour von Flume – ein super Geburtstagsgeschenk von Marie an mich. In meinem letzten Life Update könnt ihr mehr zu dem Kurztrip erfahren, inklusive Trump-Migräne. Heute möchte ich euch kurz und knapp (Edit: der Text ist doch ganz schön lang geworden), aber mit vielen bunten Bildern das Hotel empfehlen, in welchem wir gewohnt haben: das nhow Berlin.

Im Gegensatz zu mir, war mein Freund super informiert und meinte gleich, das sei doch dieses super fancy Musiker-Hotel, wo immer alle Blogger schlafen. Und das stimmte sogar. Ausschlaggebend für Marie und mich war neben der super Ausstattung vor allem die Lage: Friedrichshain. Als Nicht-Berliner und kleine Hipster-Freunde klang Friedrichshain ziemlich perfekt, immerhin waren wir letztes Jahr dort auch im The Bowl lecker essen. Warner Music ist direkt neben dem Hotel und Zalando um die Ecke, hinzu kommen viele kleine Restaurants und Bars auf der anderen Seite des S- und U-Bahnhofs. Für uns stand also fest: bester Stadtteil für uns.desktop8

Jetzt aber zum Hotel. Es hat uns fast umgehauen. Genau genommen war es der Fahrstuhl, der grenzenlose Begeisterung auslöste. Trotz meiner heftigen Migräne und einer Menge Sternen vor Augen, hat mich der linke Aufzug mit Popmusik direkt aufgeheitert. Jeder Aufzug hat eine andere Farbe und spielt ein anderes Musikgenre. Wir haben eigentlich immer den pinken genommen. Das Zimmer war ebenfalls rosa rosa rosa – inklusive rosa Bad, rosa Telefon und rosa Pflegeprodukten. Überzeugend ist auch der riesige Spiegel im Zimmer, gerade, wenn man mit zwei Mädels unterwegs ist. Erst beim zweiten Blick entdeckt: der Fernseher, der in den Spiegel integriert ist, auf dem wir leicht verstört, sehr besorgt und ich aufgrund meiner Migräne-Tabletten etwas neben der Spur und benebelt die Rede von Hillary Clinton nach Ausgang der Wahl angeschaut haben.

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Am zweiten Tag gönnten wir uns zwischen Shopping und Kino (ja, der ganze Tag war eine reine Gönnung) einen kleinen Spa-Nachmittag. Vorher gab es noch eine kurze, aber intensive Gym-Einheit, denn das nhow hat einen für ein Hotel wirklich sehr gut ausgerüstetes Fitness-Studio zu bieten. Anschließend ging es in das Dampfbad. Weil wir ganz für uns alleine waren, haben wir dort ein wenig sehr laut gerappt und gesungen, wie man das so macht, nackig bei 100% Luftfeuchtigkeit und heißen Temperaturen. Es gab auch noch mehrere finnische Saunen und einen großen Ruhebereich.

Wichtig für mich (neben einem gemütlichen Bett)? Das Frühstück! Und das hat überzeugt. Unendlich viele Toppings für Müsli, diverse Eierspezialitäten, riesige Auswahl an Brot und Brötchen und süßem Gebäck, Obst, Gemüse, Säfte, Kaffee. Übrigens hat man auf jedem Zimmer eine Nespresso-Maschine und die Kapseln sind kostenlos! Ein Traum.

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Ihr merkt, ich kann euch das nhow guten Gewissens empfehlen! Lage ist top, Ausstattung ist top, Bett ist top, Fitness und Frühstück sind top. Und das beste: die Preise sind absolut bezahlbar, auch für Studenten! Also ab nach Berlin mit euch! 🙂

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