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OUTFIT: Stripes, Camel Coat and Mom Jeans

Mantel – Vila (similar here)
Jeans – Monki (similar here and here)
Shirt – Samsoe Samsoe (similar here)
Bag – Gucci (back in stock here!)
Shoes – adidas Stan Smith (get them here)
Belt – & Other Stories (similar here)

Diese Jeans mit einem Streifenhirt ist mittlerweile mein Go-To-Outfit, wenn ich unkreativ bin oder es eilig habe. Streifen gehen immer und die Hose ist einfach zu bequem. Den Mantel trage ich viel zu selten, eben weil man ihn nicht schließen kann und es in Hamburg doch recht windig und unbeständig ist. Hoffentlich beruhigt sich das Aprilwetter bald, in London konnte ich bereits Lederjacken tragen und würde das hier gerne fortführen. Die Sonnenbrille gehört Theresa und sie hat sie mir für die Fotos geliehen, weil ich einfach so unglaublich müde aussah. Ich hätte sie auch gerne behalten, aber das ging dann doch nicht.

Ich wünsche euch einen guten Start in die kalte Woche! Macht das beste draus.

OUTFIT: Casual and Fair Spring Look

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und enthält Werbung. 

Es regnet. Für einen Hamburger ist das aber weniger dramatisch, wenn es dabei mild ist. Dann freut man sich über die angenehmen Temperaturen und darüber, dass heute gar kein Wind weht. Meine To-Do-List heute ist endlos lang und endet mit „19 Uhr: Abfahrt zum Flughafen!“. Vorher muss vieles erledigt werden, das schreit nach einem gemütlichen Outfit mit Sneakers und Jogginghose. Jogginghosen kann man mittlerweile ja tatsächlich auch weit entfernt von Gym oder Sofa tragen. Damit es aber nicht zu entspannt aussieht, habe ich eine Bluse dazu kombiniert und eine Lederjacke – die trotzt dem Regen (ist kein echtes Leder) und gibt dem Outfit nochmal eine Nummer Coolness dazu. Eine kleine Tasche, in die aber alles Nötige passt, ein Schal, der zur Not um den Kopf gewickelt wird, und fertig. Ich kann mir gerade keinen besseren Look für heute vorstellen.

Richtig überrascht war ich über die Bluse. Baumwoll-Blusen sind oft steif und ungemütlich, aber ich sitze gerade immer noch in diesem Outfit am Schreibtisch und alles fühlt sich super an. Das Beste: die Klamotten fühlen sich nicht nur super an, sie tun auch etwas Gutes. Tchibo hat nämlich gerade die erste Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle gelauncht, die nachhaltigere Anbau- und Produktionsbedingungen gewährleistet und dabei auch noch richtig zeitlos schön ist. Das ist ja oft ein großes Problem, dass faire Mode einfach nicht modisch ist. Neben meinem Outfit findet ihr noch viele andere schöne Teile, den rosa Mantel habe ich z.B. auch und freue mich, ihn bald mit blauer Mom-Jeans und einem süßen Rüschen-Top tragen zu können. Tchibo bezieht die Baumwolle für diese Kollektion aus Indien, genauer aus dem Appachi ECO-LOGIC Bio-Baumwoll Projekt, über das sogar eine lokale Baumwoll-Farmerin nur Positives zu sagen hat. Leider konnte ich aufgrund meines Masterthesis-Endspurts nicht zur Fashion-Show der Kollektion gehen und alle weiteren Kleidungsstücke begutachten, dennoch kann ich sagen: Gut Gemacht Tchibo! Denn heutzutage ist Nachhaltigkeit einfach super wichtig, vor allem im Kleiderschrank. Und wenn man dazu auch noch einen fairen Kaffee trinken kann, umso besser.

So, ich beweg mich dann schnell nochmal in Drogerie und Apotheke, um ein paar letzte Sachen zu besorgen und mache mich dann endlich ans Packen meines Rucksacks! Bald geht es ja auch schon los. Das war jetzt erst einmal der letzte Blog-Beitrag bis zum 12. April. Ihr könnt mich aber gerne auf Instagram begleiten. Da werde ich so viel wie möglich teilen. Ansonsten wünsche ich euch allen eine schöne Zeit und wir hören uns im April! XO.

Jogginghose, Bluse – Tchibo
Sneakers – adidas
Lederjacke – Zara
Tasche – Gucci
Schal – Acne
Fotos – Melanie 

VOLANTS! Die schönsten Teile mit großen Rüschen – und wie man sie am besten stylt.

Ich wollte nur ein Foto von meiner lieben Theresa raussuchen, auf der sie eben diesen Pulli trägt. Als ich ihr Bild dann neben meins bastelte, musste ich natürlich erstmal laut loslachen. Gleiche  Körperhaltung, linker Arm unten, Handy in der rechten Hand, Gesicht verdeckt, Hose/Rock nur angeschnitten. Eigentlich geht es um die Volants. Laut Instagram habe ich das Selfie vor 13 Wochen gepostet. Ich erinnere mich auf jeden Fall daran, dass ich diese Bluse 1. getragen habe, als ich ein Meeting mit meinem Professor und dem Betreuer meiner Master-Arbeit bei ABOUT YOU hatte und 2. ebenfalls anhatte, als ich mit meinem Freund an unserem 6-jährigen Jahrestag Pizza essen war. Er mag die Bluse nicht. Ich schon.

13 Wochen später also, kommt man an Volants ja gar nicht mehr vorbei. Nicht nur, weil sie so voluminös sind, sondern vor allem, weil sie jedes Schaufenster (und die virtuellen, also die Startseiten) füllen. Meine Wunschliste ist auch voll mit schönen Oberteilen, und diese zeige ich euch heute. Es gibt natürlich auch Röcke und sogar Hosen mit Volants, ich selbst mag aber eher nur die Oberteile. Untenrum halte ich meine Outfits immer eher schlicht, weil mein Beine nicht zu meinen liebsten Körperteilen gehören. Obenrum darf es dann gerne rüschig werden. (Das Wort gibt es nicht.)

Meine 5 absoluten Favoriten:

Weitere schöne Volant-Teile:

 

Das würde ich dazu kombinieren:

BERLIN FASHION WEEK PHOTO DIARY mit Lali und dem nubia Z11

Die Fashion Week Berlin ist jetzt schon drei Wochen her und trotzdem möchte ich euch noch einen super-nachträglichen Beitrag schreiben, um unsere Eindrücke zu zeigen und mich noch einmal an eine sehr kalte, aber sehr schöne Woche zu erinnern.

Die letzten Fashion Weeks musste ich immer wegen Klausuren oder ähnlichem ausfallen lassen und war umso glücklicher, diesen Januar einfach mal die Masterarbeit liegen zu lassen und mich auf den Modewahnsinn einzulassen. Mit Lali hatte ich natürlich eine super Partnerin, denn im Gegensatz zu mir ist sie super Fashion-Week-erfahren und sowieso ein Organisationstalent. Ich war lediglich dafür zuständig, Bahnverbindungen rauszusuchen bzw. mir diese und Stadtteile zu merken. Alles klar.

Im Zug nach Berlin stimmten wir uns schon ein wenig ein und es ging direkt nach der Ankunft in Berlin zur Coca Cola Zero Sugar Party, wo wir uns wenig Cola, aber umso mehr Gin gegönnt und viele bekannte Gesichter getroffen haben. Mein absolutes Highlight: Alle Farben hat live aufgelegt und wir konnten super entspannt ganz vorne tanzen, weil das Publikum natürlich verhältnismäßig klein war. Was für ein toller Start in die Woche.

Am nächsten Morgen begrüßte uns strahlender Sonnenschein (bei Minustemperaturen) und ein toller Ausblick aus unserem Hotel, von dem ich bald noch ausführlicher berichten werde. Vor unserer ersten Show des Tages, wollten wir noch schnell ein kleines Frühstück finden. Lali tut sich ja immer etwas schwer mit dem Essen am Tag nach einer Party, ich wache aber immer mit dem größten Hunger auf, den man sich vorstellen kann. Ganz ungeplant fanden wir ein schönes Café, und bestellten Kaffee und süße Leckereien.

Anschließend ging es zur Holy Ghost Show, die mir unglaublich gut gefallen hat. Super schöne Pastelltöne, die Kombination aus purem Weiß und mildem Khaki, ein wenig Rosa, heller Denim, absolut tragbar und feminine, aber trotzdem sportliche und gelassene Schnitte. Mehr zu den Shows findet ihr in diesem Beitrag von Lali.

Bei einem Lunch direkt danach (das Frühstück fiel ja klein aus) haben wir schnell Wärme, Kraft und Handyakku getankt und weiter ging es zum Vera Moda Show-Room und anschließend zu einer Beauty-Lounge, in der sich Lali die Wimpern hat verlängern lassen. Da dadurch für mich viel Zeit frei war, konnte ich ein Facial und eine Maniküre genießen, bevor wir uns gemeinsam mit Jacqueline noch ein wenig am Buffet bedienten.

Am Tag danach ging es früh los mit weiteren Shows, die mich wieder ziemlich fasziniert haben. Bei Maisonnée saßen wir in der ersten Reihe (perfekte Sicht also) und wurden wieder von schönen Schnitten, fließenden Stoffen und zarten Mustern überzeugt. Am Freitag folgte neben einer aasgewöhnlicheren Show von Julia Seemann kurz vorher Ewa Herzog mit viel Spitze, viel Weiblichkeit, sehr vielen Erdtönen und auch ein wenig Schwarz. Ich war begeistert. In dem Video seht ihr das Finale der Show.

Zwischen den Shows ging es zum Edited Launch Event der neuen Kollektion „Urban Ballerina„. Ich bin eh ein Fan von Edited the Label, aber diese Kollektion ist meine allerliebste. Mein Lieblingsteil? Der rosa Trenchcoat! Rosa hat es mir einfach angetan. Aber auch die lange Bluse mit den schönen Ärmeln, die geschnürte Jeans, der kuschelige Statement-Pullover.. I love it!

 Girls: Alexa, ich, Julia, Lali.

Ein paar Outfitbilder müssen natürlich auch geschossen werden.  Ich hatte übrigens einen neuen Begleiter mit auf der Fashion Week: das nubia Z11 Smartphone. Kennt ihr nicht? Solltet ihr aber! Nubia ist recht neu auf dem deutschen Markt und überzeugt uns Instagram-Girls und Foto-Liebhabern mit einer Kamera, die so viel mehr kann, als man erwartet. Was mich auch komplett überzeugt, ist der randlose Bildschirm. Da fällt einem erst auf, wie unnötig so ein Rahmen bei anderen Handys ist. Alle Fotos, die ihr bis jetzt in diesem Beitrag gesehen habt sowie das Video, sind mit dem nubia Z11 geschossen und nicht bearbeitet wurden (außer natürlich die, auf denen das Smartphone zu sehen ist). Für mich ist es extrem wichtig, dass mein Handy gute Fotos macht, insbesondere für Instagram. Da ich ungern eine große Kamera mit mir trage, ist es natürlich noch besser, wenn die Fotos so scharf werden, dass ich sie, so wie jetzt, auf den Blog laden kann. Das nubia Smartphone hat richtig coole Kamera-Features, wie die Klon-Kamera, die ich euch heute leider nicht vorstellen kann, aber eben Bilder machen kann, auf den eine Person bspw. 3 mal zu sehen ist. Bei einer Show habe ich ein Feature ausprobiert, bei dem ein sich bewegendes Objekt mehrfach abgelichtet wird. Das Ergebnis seht ihr auf dem Modelbild. Das ist übrigens Eva Staudinger. Ich habe es leider nicht geschafft, scharfe Aufnahmen der Models zu machen, während sie an mir vorbeiliefen. Es gibt beim nubia Z11 aber eine Profi-Kamera-Einstellung, wo man Blende, Verschlusszeit, Ioswert etc. manuell einstellen kann. Hätte ich mich damit vorher mal beschäftigt, hätte ich sicher tolle Fotos vom Laufsteg machen können. In dem Moment wollte ich mich dann aber lieber auf die Show und die Mode konzentrieren und nicht am Handy rumprobieren. Vorbereitung lohnt sich also! Fürs nächste Mal.

Wenn ihr ein paar Eindrücke von Fotos und Funktionen bekommen möchtet, könnt ihr auf dem nubia Instagram Account mal stöbern. Auch wichtig: scharfe Videos und eine einfache Handhabung. Zugegeben, als eingeübte iOS-Nutzerin dauerte es einen ganzen Tag, bis ich so richtig mit Android auskam, aber mittlerweile klappt alles super.

Bei Lali findet ihr ein noch ausführlicheres Diary unserer gemeinsamen Fashion Week sowie einen Beitrag über 10 Dinge, die man auf einer Fashion Week lernt. Bei mir folgen auch noch ein paar Eindrücke, mein Outfit Nummer 1 und Outfit Nummer 2 findet ihr bereits online.

Fit girl with cute braids: Eva 

*Das nubia Z11 Smartphone wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle Meinungen, die ich in diesem Beitrag darüber äußere, sind meine eigenen und wahrheitsgemäß.

FASHION WEEK OUTFIT NO2: Overknees and pink coat

Mantel – Zara
Overknees – Zara
Rock – Zara (ähnlich hier)
Tasche – Gucci
Pulli – Selected Femme (ähnlich hier)
Schal – Acne Studios
Fotos – Lali

Etwas verspätet kommt hier mein zweites Outfit von der Berlin Fashion Week. Da der Mantel ziemlich dünn ist, habe ich gefroren. Wir waren zwar immer nur kurz draußen, aber gerade nachdem wir die Fotos gemacht haben, wurde ich gar nicht mehr richtig warm. Und ich hatte einen dicken Pulli und ein Shirt drunter, und über die Strumpfhose meine Overknees gezogen. Der Vorteil an Overknees ist nämlich, dass sie zusätzlich wärmen. Es sei denn man trägt sie mit nackten Beinen im Winter, aber ich finde eh, dass Overknees (insbesondere schwarze) einer Strumpfhose oder echten Hosen bedürfen. Erstaunlich, dass ich in diesem doch sehr winterlichen Outfit samt Mütze und Schal gefroren habe, während viele Blogger und Instagram Influencer mit deutlich weniger Schichten von Location zu Location hüpften. Ich möchte mich an dieser Stelle aber nicht in die ganze „Wer sind eigentlich Influencer?“ „Warum gibt es nur noch Instagram, was ist mit den Bloggern?“ „Schöne Scheinwelt Instagram“ – Diskussion nicht einreihen. Ich habe eine Meinung dazu, aber da bereits gut zwanzig weitere Meinungen diskutiert wurden, ist auch irgendwann genug. Leben und leben lassen, arbeiten und arbeiten lassen und bloß alles nicht so ernst nehmen.

Zurück zum Outfit: Rosa und Schwarz wirken zusammen oft ein wenig Fehl am Platz, da der Kontrast so stark ist. Ich finde es in dieser Kombination aber ziemlich schön, was sagt ihr?

SHOPPE PINKE MÄNTEL:

SHOPPE ROSA PULLIS:

SHOPPE EIN ÄHNLICHES OUTFIT:

TREND WATCH: ALL PINK AND ROSÉ

Pink Pink

1: Lace Bra
2: Sweater
3: Ruffled Jumper
4: Striped Shirt
5: Pink Dress
6: Tulle Skirt
7: Trenchcoat
8: Print Shirt
9: Oversized Jumper
10: Blouse

Nirgendwo kommt man noch an rosafarbenen Kleidungsstücken vorbei – zu meiner großen Freude, denn Rosa ist in fast allen Abstufungen die einzige Farbe, die ich tatsächlich gerne trage. Also außer Schwarz und Grau. Während der Fashion Week in Berlin letzte Woche habe ich auch den Show Room von Edited besucht, wo die neue Kollektion „Urban Ballerina“ ausgestellt wurde. So schöne Sachen! Noch ist leider nicht alles online, die Schuhe z.B., in die ich mich verliebt habe, sowie die mit Schleifen gebundene Jeans kommen erst im Februar in den Shop. Aber einiges kann man schon shoppen  (und ich kann ja glücklicherweise sogar mit Mitarbeiterrabatt einkaufen, ein Träumten). Aber auch bei H&M, Topshop, Mango, ASOS und co gibt es viele schöne Teile in der Mädchenfarbe, die aber ehrlich gesagt nicht unbedingt nach kleinem, süßen Mädchen schreit, wenn man sie cool kombiniert. I love it! Und ihr?

FASHION WEEK OUTFIT no1: STAYING WARM IN KNIT AND FAKE FUR (oder auch: Gesundheit über Gucci-Slipper)

Jacke – Molly Bracken via ABOUT YOU
Pullover – Zara
Tasche – Gucci
Hose* – Gina Tricot
Schuhe* – What For

Fotos – Lali 

Hier ist mein erstes Fashion Week Outfit. Es ist ziemlich einfach und diente vor allem dazu, mich warm zu halten. Klar hatte ich Lust, auf der Fashion Week mal so richtig tief in meinen Kleiderschrank zu greifen und etwas Gewagteres, etwas Bunteres, eben etwas Modewahnsinnigeres anzuziehen. Aber es herrschten Minusgrade. Und mit 26 Jahren, einem relativ schwachen Immunsystem und einem dafür deutlich stärkerem Verstand entschied ich mich für einen Strickpulli. Jawohl. Die Netzstrumpfhose musste irgendwie integriert werden, aber da musste noch eine Schicht Hose drüber. Eine weitere Hose, denn Layering wärmt nur richtig, wenn sich Luftschichten zwischen den Lagen befinden. (Habe ich bereits bei der Sendung mit der Maus in den Neunzigern gelernt, da hieß das aber nicht Layering, sondern Zwiebellook). In den coolen Boots von What For trage ich noch relativ dicke Happy Socks. Was auf dem Bild fehlt: mein Schal, meine Mütze und meine Handschuhe. Die habe ich dann doch entfernt, um den Look besser zu zeigen. Zu den Shows bin ich aber so gelaufen. Mit Mütze und Schal und Handschuhen, das Gesicht gefühlt kaum sichtbar. Es war wunderbar, bei der Fashion Week dabei zu sein, und es trifft sich natürlich auch gut, dass eine meiner wärmsten Jacken gleichzeitig ein absoluter Hingucker ist (und Fake Fur, versteht sich), aber dennoch: Gesundheit geht vor Gucci Slipper.

(Nicht, dass ich welche hätte, zugegeben.)

OUTFIT (Was ist das für 1 Hose?) + DAS BESTE GESCHENK, das ihr mir machen könnt

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Fotos – Arne Westphal Photography (Instagram: @aw-ip)
Hose – Mango (direct link)
Tasche – Rebecca Minkoff
Mantel – Asos

Irgendwie unförmig, aber sie glitzert. Die Hose. Viel zu lang auch, sehr weit, aber irgendwie musste ich sie haben. Ungewohnt, aber gemütlich.
Und gemütlich ist gerade echt wichtig, da ich mitten in der Masterthesis stecke. Aus irgendwelchen verrückten Gründen habe ich mich darauf eingelassen, DREI empirische Untersuchungen durchzuführen. Eine davon ist eine Online-Umfrage zur Nutzung von Social Media, insbesondere Instagram.

Wenn ihr mir ein richtig tolles Weihnachtsgeschenk machen möchtet, dann nehmt an MEINER UMFRAGE teil. Das wäre richtig klasse, denn ihr seid bestimmt absolute Profis, was das Thema angeht.

Wirklich, das wäre wahnsinnig cool und es dauert nicht mal 5 Minuten. Es gibt auch etwas zu gewinnen: einen Amazon Gutschein (für z.B. eine neue Lidschattenpalette, ein gutes Buch oder endlich ein Fahrradlicht mit aufladbarem Akku – note to self) oder einen Print von Juniqe! Und meine ewige Dankbarkeit natürlich.

Falls wir uns vor Weihnachten nicht mehr sprechen, lesen, hören: Habt wunderschöne Weihnachtsfeiertage! Genießt die Ruhe (oder das Chaos?), das Essen, das Zusammensein, das Schenken und Geschenkt bekommen, und was für euch noch alles dazugehört. <3

OUTFIT: XMAS Party meets Business Look

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FOTOS – Arne Westphal Photography (Instagram: @aw_ip)

Blazer – Edited the label (on sale!)
Jumpsuit – Mango
Shoes – Bronx via About You
Bag – 3.1 Philip Lim 
Tights – H&M

Ich hatte euch und mir mehr Outfits versprochen und hier kommt auch schon das zweite. Das erste mit Kuschelpulli, Overknees und Netzstrumpfhose gab es ja schon letzte Woche. Die Intention hinter diesem Outfit war eigentlich eine Christmas Party, aber irgendwie ist es dann ganz schön businessmäßig geworden. Passt ja aber, wenn ihr auf die Weihnachtsfeier eures Arbeitgebers geht und vorher vielleicht noch ein paar Termine habt. Auf der Party wird dann einfach der Blazer abgelegt und im Jumpsuit gefeiert. Der war ein absoluter Spontankauf ohne Anprobieren. Schwarz mit Glitzer, weite Beine, Schleife in der Taille, dünne Trägerchen – gekauft! Damit es noch mehr funkelt, die Chloé Susanna Dupes dazu. Eine kleinere Tasche wäre vielleicht von Vorteil, aber ich hab immer so viel Kram dabei.
Wie findet ihr das Outfit? Wisst ihr schon, was ihr zu eurer Weihnachtsfeier oder Silvester anzieht?

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OUTFIT: Oversized Knit Layering and Overknee Look

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overknees

FOTOS – Arne Westphal (Instagram: @aw_ip)

Pullover – Zara (ähnlich hier und hier)
Bluse – River Island (ähnlich hier)
Tasche – 3.1 Philip Lim (kleiner aber gleiche Farbe hier und gleiche Größe aber schwarz hier)
Strumpfhose – H&M (ähnlich hier)
Overknees – Zara (ähnliche hier und hier)

Na wenn das mal nicht ein kleines Trend-Opfer-Outfit ist. Overknees sind seit letztem Winter ja wieder super angesagt und glücklicherweise hält sich das auch noch diese kalte Saison. Ich persönlich bin seit Serena van der Woodson absoluter Overknee-Fan. Problematisch finde ich sie nur, wenn sie entweder einen viel zu hohen Absatz haben oder mit nackter Haut kombiniert werden (jedenfalls wenn sie schwarz sind). Damit der Look im wahrsten Sinne des Wortes aufgelockert wird, habe ich dazu mehrere Lagen weiter Klamotten kombiniert. Dafür eignet sich natürlich nichts besser als mein Lieblingspulli, den ihr auch HIER sehen könnt. Dadrunter ein Hemd und einen Rock (damit der Popo nicht doch plötzlich rausblitzt) und fertig ist das Casual Overknee Outfit.
Wie findet ihr den Look?

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