Category

Food

Category

Rezept: Grüne Smoothie Bowl

Wie ihr wahrscheinlich wisst, habe ich gerade wenig Zeit, da ich an den letzten Tagen meiner Masterarbeit sitze. Was aber trotzdem nicht fehlen darf, ist ein leckeres Frühstück, oder in diesem Fall Lunch. Es spricht ja nun wirklich nichts dagegen, eine Smoothie-Bowl zu jeder beliebigen Tageszeit zu essen. Das Rezept meiner Bowl vom letzten Samstag stelle ich euch heute in Zusammenarbeit mit Severin Fresh Power vor.

Für den Smoothie:

-2 Handvoll Spinat
-1 – 2 gefrorene Bananen (je nach Größe)
-150-200ml Kokoswasser (oder Wasser oder Mandelmilch)
-1/2 Zucchini (oder 1/2 Avocado)

Ihr könnt statt der gefrorenen Banane auch frische nehmen, und statt dem frischen Spinat auch gefrorenen. Ich nehme gerne eine der Zutaten im gefrorenen Zustand, weil der Smoothie dann kälter wird und auch dickflüssiger. Ich habe Zucchini genommen, um den Smoothie etwas dickflüssiger zu machen. Das funktioniert sonst auch mit einer Avocado oder mehr Bananen.

Toppings:

Je nach Geschmack, ich habe verwendet:
-Blaubeeren
-Erdbeeren
-Kiwi
-Koksraspeln
-Chia-Samen
-Mandeln
Was fehlt: Granola und Peanutbutter! Die gehören auch zu meinen liebsten Toppings.

Ich habe als erstes den Spinat und etwas Kokoswasser in den Standmixer SM3710 gegeben. Es gibt eine Smoothie-Taste, die wirklich genau dann aufhört, wenn der Smoothie die perfekte Konsistenz hat. Anschließend habe ich die Banane in kleinen Stücken und mehr Kokswasser dazugegeben, und erst am Ende, als alles bereits püriert war, die Zucchini. Ihr könnt bei Bedarf gerne noch mit Stevia, Süßstoff, Agavendicksaft, Datteln oder was ihr am liebsten mögt süßen. Manchmal gebe ich auch etwas Zitrone oder Ingwer hinzu, probiert einfach mal, was euch schmeckt. Bei den Toppings hat man natürlich freie Wahl. Ich nehme gerne einen Mix aus Beeren und etwas „Knusprigen“. Kokosraspeln, Granola oder Müsli sind da ganz oben mit dabei. Was sind eure Lieblings-Toppings?

*Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Severin entstanden und enthält Werbung. 

HAMBURG TIPP: Burger und Süßkartoffel-Himmel bei Peter Pane am Goldbekplatz

img_7169

Peter Pane
Burgergrill & Bar
Goldbekplatz 2
Hamburg 

 Im Juli hat ein neues Peter Pane Restaurant in Hamburg eröffnet, nämlich in Winterhude am Goldbekplatz, und gemeinsam mit meinen Blogger-Girls hatte ich schon am Eröffnungsabend die Gelegenheit, das detailverliebte Interior zu begutachten und vor allem die vielfältige Speisekarte auszuprobieren. Damit wir in Ruhe Fotos schießen und entspannter Atmosphäre ein weiteres leckeres Abendessen genießen können (yes!), waren Lali und ich gemeinsam mit unseren auserwählten Begleitungen (die Langzeit-Boyfriends natürlich) vor ein paar Tagen wieder im Peter Pane in Winterhude. Die Freude war groß und der Hunger auch, denn wir wussten ja schon, dass es besser ist, mit leerem Magen zu kommen, um möglichst viel Platz für Burger, Pommes und Nachtisch zu haben.
img_7150
Bevor ich zum Essen komme, noch ein paar Worte zum Konzept. Peter Pane kommt ganz klar vom beliebten Märchen Peter Pan, passend dazu läuft das Hörspiel auf den Waschräumen und ihr findet sehr viel Holz in der Ausstattung des Restaurants. Viel wird auch mit Licht gespielt, aus verschiedenen, ziemlich coolen Deckenlampen. Das absolute Highlight ist die Bar. Die solltet ihr dringend anschauen gehen und auf den Rat von meinem Freund sowie Theresa unbedingt einen Heidelbeer Mojito probieren!
Mittlerweile habe ich von der Speisekarte einiges probiert und kann euch versichern, dass für jeden etwas dabei ist. Ich hatte schon einen sehr leckeren komplett veganen Burger mit Mehrkörnbrötchen (die gesunde Variante), einen vegetarischen brotlosen Burger (weniger Kohlenhydrate, mehr Platz für Pommer), einen brotlosen Hühnchen-Burger mit Spinat und Avocado (Favorit, wenn am Brötchen gespart werden soll) und auch einen traditionellen Burger mit Rindfleisch und im Brioche-Brötchen. Auch der hat mich nicht enttäuscht. Es gibt bei jeder Alternative (vegan, vegetarisch, Huhn, Rind, brotlos) zahlreiche verschiede Variationen. Es würde mich wundern, wenn jemand nicht fündig wird. Der Beilagensalat kann einiges mehr als gewohnt, die normalen Pommes kommen platt und breit. Mein Highlight sind allerdings die Süßkartoffelpommes, die man hier direkt im Pfund bestellt. Yummy! Ich habe wirklich selten bessere Süßkartoffelpommes gegessen. Eine super leckere und ungewöhnlichere Beilage ist die Edamame-Schüssel. Lecker gesalzen und das perfekte (gesunde) Fingerfood. Wenn man mal weniger Hunger hat oder eine kleine Diät hält, kann man gut und gerne zum Salat greifen. Auch hier gibt es tolle Varianten, leckere Dressings und hauseigenes Brot.
Wer nach so einer Burger-Mahlzeit noch einen Nachtisch vertragen kann, ist hier auch richtig. Bei mir persönlich geht Nachtisch immer. Der Frozen Joghurt zum Beispiel ist unheimlich lecker  – und unheimlich groß, kann also auch geteilt werden.
Das klingt jetzt alles sehr schwärmend, aber auch wenn es sich hierbei um eine freundliche Zusammenarbeit mit Peter Pane handelt, kann ich euch versichern, dass ich alles genau so meine, wie ich es schreibe. Das Essen war an beiden Abenden super lecker, der Service sehr freundlich, die Getränke erfrischend und der Nachtisch musste auch noch irgendwie passen. Wir hatten zwei sehr schöne Abende und ich kann euch das Restaurant wirklich nur empfehlen, egal ob zu zweit, mit vielen Freunden oder auch für Familien. Guten Appetit!

img_7165 peter-pane

SONY DSC
SONY DSC
SONY DSC
SONY DSC