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LIFE UPDATE: Dezember 2016

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Das war cool:

BERLIN. Meine Freundin Marie (die übrigens einen Fitnessblog hat) hat mir zum Geburtstag Karten für Flume in Berlin geschenkt. Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich war es November. Der Start in unseren Kurz-Urlaub war wenig entspannt, dazu später mehr. Die Live-Session von Flume war aber mega gut und die Tage danach haben wir mit Spaziergängen durch eisig kalte, aber sonnige Berlin, ein bisschen Shopping, leckerem Essen und einem Gym- und Dpa-Nachmittag verbracht. Zurück haben wir unseren Bus um 17 Uhr verpasst, weil wir am falschen Abfahrtsort waren, haben einen späteren gebucht für 23 Uhr, uns dann geärgert und eine Mitfahrgelegenheit für 20 Uhr gebucht, den zweiten Bus storniert und sind dann mit 40 km/h durch den heftigsten Nebel ever auf der Autobahn Richtung Hamburg gefahren.

GIRLS AND HAMBURG. Lali und ich sind ja schon fast Stammgäste dort und daher haben wir uns sehr gefreut, dieses Jahr wieder und gemeinsam mit unseren Boyfriends zum Palazzo in Hamburg zu gehen. Das Menü war dieses Mal sogar noch besser als im letzten Jahr und ich Glückspilz durfte sogar noch Lali’s Nachtisch aufessen. Die Show war auch super, mein Favorit war ein Künstler, der nur mit seiner Hand und Seifenwasser die verrücktesten Seifenblasen gemacht hat. Falls ihr nach einem schönen Weihnachtsgeschenk für z.B. eure Eltern oder Freunde sucht, kann ich euch das sehr empfehlen.
Vor ein paar Tagen waren Lali, Theresa, Melanie, Joleena und ich endlich mal wieder alle zusammen auf einem Event, nämlich der Gala Shopping Night im Alsterhaus, wo wir es uns mit Johnnie Walker Whiskey, Champagner, Finger Food, Marzipan und Eis am Stiel haben gut gehen lassen. Wir hatten es vorher tatsächlich auch schon geschafft, uns alle gemeinsam an einem Abend zu treffen, als Joleena ihren Geburtstag aus dem Juli nachgefeiert hat. Ähm ja, wirklich.

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Das war nicht so cool:

Donald Trump und meine Migräne. Selten habe ich mich so stark mit einem politischen Ereignis befasst, wie mit den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen dieses Jahr. Ich will da jetzt auch gar nicht mehr drauf eingehen, wir sind uns da bestimmt sehr einig, aber von dem Tag möchte ich trotzdem erzählen. Marie und ich trafen uns sehr früh morgens, um den Bus nach Berlin zu nehmen. Ich schrieb ihr vorher schon, dass ich im Bus dringend schlafen muss, da ich die ganze Nacht wach lag. Am Tag vorher hatte ich schon dieses Zahnarzt-Gefühl, das etwas passieren wird. In der U-Bahn zum Bus checkte ich alle 5 Sekunden den Live-Ticker. Trump gewinnt weiteren Staat, Trump liegt vorne, … Als wir dann im Bus auf der Autobahn waren, sagte der Busfahrer plötzlich durch sein Mikrofon: „Trump ist der neue Präsident der USA.“ Ein Blick aufs Handy. Es stimmt. Die Mehrheit der Wahlmänner auf seiner Seite. Ich kann euch nicht sagen, warum, aber diese ganze Wahl hat mich extrem mitgenommen. Ich konnte es nicht glauben. Und dann ging es los. Mir wurde schlecht und schwindlig, alles drehte sich, kennt ihr diese Leere im Kopf, kurz bevor man umkippt? Hinlegen, Füße hoch! Dann ging es wieder, aber auf dem rechten Augen sah ich Lichter. Sterne. Oh no. Ich hatte sicher 8 Monate keine Migräne mehr. Diese Sterne sind aber ein eindeutiges Zeichen für die Aura. Und wenn die Aura da ist, kommt die Migräne kurz danach. Kam sie auch. Stechender Schmerz, kalter Schweiß, Übelkeit. Noch 2 Stunden bis Berlin. Die schlimmste Busfahrt meines Lebens. Als wir in Berlin ankamen, haben wir es irgendwie in die Apotheke geschafft und ich habe direkt Formigran genommen und mich ins Hotelbett gelegt. Migräne ist der beschissenste Schmerz, den ich kenne. Sie knockt einen total aus. Wer von euch auch Migräne hat, kennt es ja. Wer nicht, kann froh sein. Zum Glück half dann die zweite Dosis Formigran und ich konnte, wenn auch benebelt, das Konzert genießen.
Auch wenn Migräne bei mir nicht ungewöhnlich ist, diese schiebe ich auf Donald Trump.

Acne-Schal. Ich habe ihn verloren. Meinen geliebten, schwarzen Acne-Schal, den ich von Oktober bis März jeden Tag trage. Montag vor zwei Wochen meinte ich morgens zu meinem Freund, dass ich glaube, dass ich meinen Schal bei meinen Eltern vergessen habe. „Macht doch nichts, solange du ihn nicht im car2go vergessen hast.“ Peng. Ich wusste es sofort. In dem Moment war es mir sofort klar. Ich hatte ihn sehr wohl im car2go vergessen. Ein paar Anrufe und zufälligem Durchsuchen des Autos durch meinen Freund war klar: Der Schal ist nicht mehr in dem Smart. Jemand hat ihn mitgenommen. Ich bin noch immer sauer auf mich selbst. Wie kann man so  d o o f  sein.

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Das ist im Dezember geplant:

Weihnachten. Offensichtlich, und wie jedes Jahr kann ich es nicht fassen, dass der letzte Monat des Jahres angebrochen ist. Ich hab bisher genau ein Weihnachtsgeschenk, kaum Ideen für die anderen und noch gar nicht in Stimmung. Ich bin eh nicht so der Weihnachtsfreak seitdem ich erwachsen bin, aber gefühlt wird es jedes Jahr noch weniger. Ich sollte mir vielleicht ein wenig Glühwein und Kekse gönnen. Den ersten Gift Guide habe ich bereits veröffentlicht.

Masterarbeit. Ha, da ist sie. Das böse Wort. Ich bin ganz gut voran gekommen und es gibt Tage, an denen ich richtig Lust habe und denke, das wird alles ganz easy und ganz ehrlich, wie viele Menschen haben schon Masterarbeiten geschrieben: no big deal. An anderen Tagen hinterfrage ich meine Gliederung, mein Thema und meine Intelligenz. Aber so gehört sich das wohl. Ich versuche 3 Tage die Woche was zu machen. 2 Tage bei About You arbeiten, 3 Tage Masterarbeit, 2 Tage Wochenende. Vielleicht nicht super effektiv, aber ich sehe meinen Freund eigentlich nur am Wochenende und da mache ich dann auch Blogarbeit.

Outfits. Ich habe gestern ein paar Outfits geshootet und wenn alles gut läuft, mache ich bald noch mal mehr. Mir fehlen Outfitbilder auf meinem Blog total, so ist er immerhin entstanden, aber gerade bei den Lichtverhältnissen im Winter ist es so schwierig, regelmäßige welche zu machen, wenn man nicht hauptberuflich Blogger ist.

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Short List:

Gesehen:Fabulous Beasts and Where to Find Them“ Ich habe mich so über den Film gefreut. Mit meinem Freund und einer riesigen Tüte Popcorn waren das mit die besten Stunden im letzten Monat. Die Harry Potter Welt kombiniert mit New York? Besser geht es wohl kaum.

Außerdem „The Accountant“, ebenfalls im Kino, aber in Berlin mit meiner besten Freundin. Ich hatte nicht einmal den Trailer gesehen und daher absolut keine Erwarten. Ich fand den Film echt gut, kann man sich mal anschauen. Und gestern „The Hateful Eight“, besser spät als nie. Der Film ist sehr lang und ich finde, da hätte sich Tarantino noch einen besseren Twist einfallen lassen können, aber trotzdem empfehlenswert und ich mag die entschleunigten, langen Dialoge. (Zwischendurch gibt es natürlich sehr viel Blutgespritze und Gehirnmatsche, wie es der Quentin eben mag.)

Gehört: Das neue Album von Alicia Keys.

Geärgert: Hauptsächlich über mich selbst. Einmal wegen des Acne Schals. Und dann, weil ich mich extrem schnell ablenken lasse. Dann kommt es vor, dass ich eigentlich 3 Stunden für die Masterarbeit eingeplant habe und die Hälfte der Zeit Blogs gelesen, YouTube Videos geguckt und unwichtige Artikel gelesen und meinen Nagellack abgekratzt habe.

Gelesen: Nur für die Masterarbeit leider. Ich habe zwei Bücher versucht anzufangen, aber ich mag einfach nicht zur Entspannung lesen, wenn ich eh schon den ganzen Tag gelesen habe.

Gekauft: Ich hab ein wenig übertrieben im Black Friday Sale. Was ich gekauft habe, seht ihr auf der Collage in diesem Post. Außerdem noch ein paar festlichere Sachen für Weihnachten, Silvester etc., wovon ich aber noch nicht weiß, was ich behalte und was nicht:

 

FITNESS: Warum und wie du jetzt mit Krafttraining beginnen solltest / The Perks of Weight Lifting

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Hose und Sport-BH – Puma
Schuhe – Nike
Fotos – MARIE (sie hat einen Fitness-Blog, schaut unbedingt mal vorbei)

Sport ist mittlerweile zu einem wichtigen und festen Bestandteil in meinem Leben geworden. Manchmal mache ich ihn nur, wenn ich so richtig Lust und Zeit habe, öfter aber nehme ich mir das Training fest vor und ermögliche drei bis fünf Zeiten die Woche. Beides ist in Ordnung. Worum es heute eigentlich geht, ist die Art des Trainings.

Früher bin ich viel zu Kursen gegangen, was ich auch immer noch gut finde, wenn man sich alleine nicht gut motivieren kann und einfach 60 Minuten „vorgemacht“ bekommen möchte. Was mir dabei aber immer gefehlt habe, war der Ansporn, besser zu werden. An meine Grenzen zu gehen und gezielt Teile meines Körpers zu trainieren. Geräte waren aber nie mein Ding, da neige ich dazu, zwischen den Sätzen zu lange Pause zu machen und durch die Gegend zu starren. Schon lange zogen mich die Lang- und Kurzhanteln irgendwie an, jedoch habe ich mich nicht daran getraut. Das lag zum einen daran, dass in den Freihantelbereichen in Studios oft die typischen Pumper-Boys rumlaufen, den Platz einnehmen, so breit wie möglich hin und her laufen, sich gegenseitig laut begrüßen und eben auch stöhnen. Zum anderen wusste ich einfach nicht, was ich dort tun soll, außer vielleicht Biceps Curls. Dank Fitness-Blogs und später meiner Freundin, habe ich mich immer mehr mit Krafttraining auseinander gesetzt und muss sagen: ich liebe es. (Jetzt schon neugierig? Dann klicke HIER für Informationen, wie du mit dem Training beginnen kannst.)

Sobald man weiß wie, wird man schnell süchtig. Auch wenn es mal hart ist, ich bin immer viel motivierter zum Training gehen, als mich 45 Minuten aufs Fahrrad zu setzen. Ich fühle mich stärker und bin es auch. Beim Squatten zum Beispiel konnte ich extrem schnell an Gewichten zulegen. Meine Schwachstelle sind die Arme, aber auch da pushe ich mich dann durch. Denn das Gefühl während und vor allem nach dem Training sind unbeschreiblich.

Aber ich will doch abnehmen, muss ich da nicht lieber laufen? Falsch. Klar, Ausdauersport verbrennt viele Kalorien und sollte bei Gewichtsabnahme integriert werden, aber wisst ihr was? Muskeln verbrennen Fett. Mit Krafttraining baut ihr Muskeln auf und die verbrennen dann viel effektiver, als das ewige Abgestrampel.

Wenn ihr also Lust habt, mit dem Krafttraining anzufangen und so wie ich damals nicht so richtig wißt, wie und womit, schaut unbedingt bei MARIE vorbei. Sie ist ausgebildete Personal Trainerin, meine beste Freundin und hat einen Blog-Beitrag zu den 5 Grundübungen im Krafttraining geschrieben.

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EN// If you are interested in starting weight lifting please head over to my best friend’s and personal trainer’s blog to get all information you need to become a #girlwholift.

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XMAS GIFT GUIDE #1: Kleine Geschenke zum Wichteln für die Freundin, Schwester, Kollegin oder euch selbst

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 Click to shop:

1 – Terminplaner 2017 Marmor 
2 – Goldene Vase
3 – Furry Slippers
4 – Body Soufflé 
5 – Lippenstift
6 – Coole Mütze
7 – Terminplaner 2017 Palmen
8 – Cheek & Lip Tint
9 – Hand Lotion
10 – Alexa Chung „IT“
11 – Kaktus Schlüsselanhänger
Oh, OHNE NUMMER – Goldener Armreifen!

Wir wichteln jedes Jahr. Wir, das sind Lali, Theresa, Melanie, Joleena und ich. Das machen wir jetzt seit 4 Jahren und es ist einfach eine super Lösung, wenn man in so einer Gruppe von Freunden ist. Ansonsten bräuchte man ja für jeden ein Geschenk, oder für keinen, oder mal nur für die eine, dan für die anderen zwei, und dann hat man noch mehr Freunde und Familie und irgendwann gehen Geld und Ideen aus. Außerdem macht es Spaß. Letztes Jahr war der Wurm drin und wir haben tatsächlich erst dieses Jahr im August gewichtelt. Verrückt, oder? Ich hatte mein Geschenk schon vor Weihnachten 2015 gekauft und dann lag es 8 Monate im Schrank, bis wir uns endlich alle gleichzeitig am gleichen Ort sehen konnten. Hoffen wir, dass es dieses Jahr auch dieses Jahr noch klappt.
Falls ihr auch wichtelt oder einfach so auf der Suche nach kleineren Geschenken für eure Freundinnen, Schwester, Cousine, Kollegin oder euch selbst seid, hab ich ein paar süße Sachen rausgesucht. Wichteln findet manchmal ja schon vor Weihnachten statt, daher wird es jetzt schon Zeit, sich umzuschauen.

Wichtelt ihr auch? Habt ihr schon ein paar Weihnachtsgeschenke oder ist es euch noch zu früh?

YAY, noch mehr Geschenke:

 

LIFE UPDATE: November 2016

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Es ist der dritte Monat in Folge, an dem ich das Life Update erst nach einer Woche im neuen Monat schreibe. Vielleicht sollte ich das jetzt einfach grundsätzlich so machen. Also, das Life Update kommt jetzt immer so am 7. des Monats. Ha.

DAS WAR COOL:

BARCELONA. Gemeinsam mit meiner Mama war ich für 3 Tage in Barcelona. Ich war das erste Mal in der Stadt und war sofort verliebt. Wir hatten gar nicht mal so viel Glück mit dem Wetter, denn es hat am zweiten und dritten Tag ab dem Nachmittag geregnet. Am dritten Tag wurden wir abends so nass, dass wir komplett durch waren (die Sneaker waren am Tag vorher schon komplett durchnässt und dank Carry-on-only hatten wir auch nur ein Paar mit) und leider nicht das Burger Restaurant erreichen konnten, welches ich rausgesucht hatte. Wir haben aber das beste daraus gemacht und hatten trotzdem eine sehr schöne Zeit. Außerdem waren es immer mindestens 18 Grad, also deutlich angenehmer als in Deutschland. Barcelona ist unglaublich schön, die Gebäude sind beeindruckend, an jeder Ecke gibt es tolle Cafés und Restaurants, und der Strand ist direkt vor Ort. Ich habe schon einen BARCELONA FOOD GUIDE veröffentlicht, ein kleines Travel-Diary mit Tipps folgt.

KÖNIG DER LÖWEN. Ich durfte hinter die Kulissen meines liebsten Musicals schauen und in die Kostüme schlüpfen. Da Laura, unsere Begleitungen und ich an dem Abend leider nicht mit in die Vorstellung konnten, steht diese in naher Zukunft an, worauf ich mich schon sehr freue. Den Beitrag dazu gibt es HIER.

FRIENDS AND FOOD. Im letzten Monat habe ich zum Glück wieder mehr Zeit für meine Freunde gefunden und das auch ganz super mit Essen vereinbart. So war ich mit meiner besten Freundin Marie zum ersten Mal bei Brüder Lund lunchen (so lecker! Das Brot schmeckt ganz besonders, ich hatte natürlich Avocado drauf) und mehrmals bei MAD about Juice frühstücken. Dort gibt es super leckere Acai-Bowls und Sandwiches und natürlich Smoothies und Säfte en masse. Was mir besonders gefällt: Die Preise sind deutlich angenehmer als bei Paledo, Nord Coast Coffee Roastery & co. Außerdem haben Lali, die Boys und ich es endlich mal wieder geschafft, Doppelkopf zu spielen und Pizza zu essen. Klingt super spießig, ist aber ein Riesen-Spaß. (Hätte ich auch nicht geglaubt). Mit Theresa gab es auch die ein oder andere Süßigkeit und gestern habe ich mit Joleena eine Nutella-Waffel geteilt. Yummy! Ich war auf einer Halloween-Party von einem der besten Freunde meines Freundes als Harley Quinn und am nächsten Morgen auf einem Birthday Brunch im Onesie einer meiner ältesten Freundinnen. So viel Quality-Time auf einmal!

URBAN HEROES. Ich hatte letzten Monat wieder ein paar Mal die Möglichkeit, mich bei Urban Heroes in einem HIIT Vorort auszupowern. Es macht unglaublich viel Spaß und man ist danach richtig geschafft. Leider ist es ziemlich teuer, aber einmal ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!

KENZO X H&M. Gemeinsam mit Theresa habe ich den Quatsch mal mitgemacht inklusive um 6 Uhr aufstehen. Letztendlich hatten wir einen super lustigen Vormittag und meinen Look seht ihr HIER.

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DAS WAR NICHT SO COOL:

NO MONEY, HONEY. Ich hatte Anfang August eine Kooperation und habe direkt meine Rechnung gestellt. Nach 30 Tagen war das Geld noch nicht auf meinem Konto und ich habe mal bei meiner Kontaktperson nachgefragt. Keine Antwort. Zweite E-Mail. Keine Antwort. Dritte E-Mail. Antwort „Ich kümmere mich morgen drum.“ Die nächsten Tage keine Antwort. Vierte E-Mail. Lali hat ebenfalls noch keinen Geldeingang, schreibt auch ne E-Mail. Antwort: „Es ist Freitag Nachmittag, ich schaue Montag nach.“ Montag: Keine E-Mail. Ich rufe auf seinem Handy an. Geht nicht ran. Nochmal. Nochmal. Nochmal. Mailbox. Mailbox. Hinterlasse Nachrichten. Dann E-Mail. Es gab Probleme mit der Rechnung, sie wurde nicht zugeordnet (oder eventuell einfach nicht weitergeleitet?), Sorry sorry sorry, das Geld kommt dann in 30 Tagen, schneller geht es nicht. Einerseits war ich erleichtert, dass es Hoffnung gibt, andererseits hat es mich aufgeregt, nochmal 30 Tage zu warten. Nun, die 30 Tage sind seit letzter Woche um und heute ist das Geld gekommen. Fast 90 Tage nach Rechnungsstellung. Drei mal so lange, wie gesetzlich vorgeschrieben. Ich nenne keinen Namen, aber wollte das einmal mit euch teilen. Es geht nicht nur darum, dass ich auf das Geld angewiesen bin, sondern vor allem um die Ignoranz und das ganze Sich-nicht-melden und Verprechen-es-werde-sich-gekümmert, ohne dass je was passiert ist.*

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DAS IST IM NOVEMBER GEPLANT:

BERLIN. Morgen fahre ich mit meiner besten Freundin nach Berlin. Sie hat mir zum Geburtstag Tickets für Flume geschenkt und wir haben gleich einen 3-tägigen Kurzurlaub darauf gemacht. Das dritte Mal Berlin für mich dieses Jahr und ich freue mich wahnsinnig. Wir werden Restaurants testen, feiern gehen, den Spa unseres Hotels nutzen und einfach mal eben das böse Wort vergessen.

DAS BÖSE WORT. Ja, ich übertreibe. Aber die Masterarbeit ist nicht mein liebstes Projekt. Ich habe zwar einen super Betreuer, einen coolen Professor und ein Thema, in das ich mich gut versetzen kann, aber mich bedrückt die ganze Sache schon sehr. Ich möchte einfach nur fertig sein und dabei habe ich noch nicht mal angefangen zu schreiben. Literaturrecherche ohne Ende, Zitate notieren, Gliederung aufstellen und verwerfen, was am Exposé ändern, Titel neu formulieren, Blabla. Am schlimmsten ist es, wenn man 6 Stunden lang liest und am Ende nur 2,3 Sätze aus den Quellen nutzen kann. Argh. The struggle.
Das wird viel Zeit in Anspruch nehmen im November und Dezember. Und da ich ja auch noch 20 Stunden/Woche bei ABOUT YOU arbeite, muss der Blog vielleicht ein bisschen leiden.

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SHORT LIST:

Gesehen: Bridget Jones Baby. Ich hatte keine hohen Erwartungen und habe den ganzen Film über laut gelacht. Das lag vielleicht auch an dem Kino voller Frauen (ich habe 4 Männer gezählt) und dem Popcorn-mit-Ben-und-Jerrys-Zuckerschock, aber mit Sicherheit auch an dem Film an sich. Außerdem: „Halloween“, das Remake aus den 90ern, zum ersten Mal und ein paar alte Folgen Gilmore Girls aus nostalgischen Gründen. (und um mich abzulenken)

Gehört: Noch immer Banks, weil es schön ist. Flume, als Vorbereitung auf das Konzert. Und diverse Hörbücher und Podcasts zum Einschlafen, da war aber nichts Erwähnenswertes dabei.

Geärgert: Siehe oben. Und über mein Fahrrad, das komplett den Geist aufgegeben hat. Glücklicherweise habe ich von einer Freundin ihr altes Fahrrad im Tausch gegen einen selbstgebackenen Kuchen bekommen. Yes!

Gelesen: Ehrlich gesagt nur Kram für die Musterarbeit. Ich habe „Islam verstehen“ angefangen, kann mich aber gerade schlecht konzentrieren.

Gelernt: Dass nur ich selbst mir Stress mache. Stress, wann die Masterarbeit fertig sein soll, Stress, wann ich einen Job gefunden haben muss und wieviel ich da verdienen sollte, Stress, dass ich zu selten beim Sport war und zu viel Schokolade gegessen habe. Ich habe einen gesunden, genug trainierten Körper und es kommt nicht auf ein paar Wochen an, wann ich mein Studium beende. Punkt. Amen.

Gekauft: Eine 3.1 Philip Lim Medium Pashli. Sie war so krass reduziert, dass kein Weg dran vorbei führte und ich habe es nicht eine Sekunde bereut. Die perfekte Größe, eine schöne Form, eine tolle Farbe. Ihr seht sie hier und hier und hier… Außerdem neue Stan Smiths, weil meine alten nicht mehr annähernd weiß sind und ein Samtkleid.

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*Märchenhafte Burger in Eichenkulisse.

Der ungetragene Kaschmirpullover: Über den Mythos der Handwäsche und wie Euer Lieblingsteil endlich wieder ans Tageslicht kommt

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Als ich letztens mit Theresa auf einer Shop-Eröffnung war, hielt ich einen Kaschmirpullover in den Händen und war drauf und dran, ihn zu kaufen. „Oh ja, Kaschmir fühlt sich so toll an! Ich hab auch ein paar Pullover aus Kaschmir zu Hause!“ entgegnete sie begeistert, wurde dann aber von dem dritten Glas Sekt abgelenkt. 

Als wir dann kurz darauf beim Bloggerfrühstück von AEG in Berlin waren und uns am Buffet mit vielen Leckereien ausgestattet hatten, kamen wir schnell zurück zu dem Thema. Ich konnte mich nämlich auch gar nicht so richtig an Theresas Kaschmirpullis erinnern. Woran das liegt? Sie hat sie alle ein oder zwei mal getragen und seitdem liegen sie im Wäschekorb. „Wie soll ich die denn waschen, ohne dass sie einlaufen oder kaputt gehen? Ich habe da echt Schiss vor.“ Und sie war nicht die einzige, die mit einem Kaschmir-, Schafswolle- oder Seidenteil verunsichert war.

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Ich muss gestehen, dass ich vor meinem Textilstudium auch überhaupt keine Ahnung vom Waschen hatte. Handwäsche hat für mich bedeutet, dass ich das Teil auf jeden Fall mit meiner eigenen Hand waschen muss. Im Waschbecken. Für viele der Blogger kam daher auch erst beim AEG Event nach einer interessanten Einführung ins Thema und den zwei Filmen, die ich euch auch hier verlinke, die Erleuchtung: Handwäsche funktioniert auch in der Waschmaschine.

Fast alle Waschmaschinen verfügen über ein Handwaschprogramm (oder ein Wollprogramm). Da kann man wirklich ganz verlässlich seine mit Handwäsche ausgezeichneten Lieblingsstücke rein legen. Denn die Waschmaschine kann das viel schonender, als wir mit unseren ungeübten Händen im Waschbecken. Denn Hand aufs Herz, wer schrubbt dann irgendwie rum, reibt Stofflage an Stofflage? Ich auf jeden Fall. Und das ist schlecht. Die neuen Maschinen von AEG haben unglaublich viele tolle Programme für Wolle, Handwäsche, sogar eins für Sportwäsche. Und es gibt sogar Trockner mit Wollprogrammen. Wenn ihr so einen nicht habt (ich hab auch kein Platz für einen Trockner zur Zeit), denkt unbedingt daran, euer Wollteil liegend zu trocknen, damit es sich nicht verzieht.
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Warum das alles so wichtig ist? Erstens ist es natürlich super traurig, wenn man so ein Lieblingsteil aus einem vermeintlich schwierigem Stoff besitzt und es nie trägt. Das hält einen ja auch vom Kauf neuer Kleidungsstücke aus Kaschmir, Schafwolle, Angora, Seide etc. ab. Und zweitens führt das wiederum dazu, dass wir viel zu viel einkaufen. Das ist schlecht für unser Konto und für die Umwelt. Wenn wir wissen, wie wir unsere Kleidung schonend waschen, können wir sie öfter tragen und müssen weniger kaufen. Außerdem greifen wir dann – denn natürlich gehen wir trotzdem noch shoppen – vielleicht öfter zu hochwertigen Materialien wie Wolle und Seide und investieren somit in Teile, die wir länger tragen werden. Dann haben wir sozusagen alles richtig gemacht und sehen dabei auch noch super aus.

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Ich hoffe ich konnte euch ein wenig mitnehmen in die überraschenderweise doch sehr spannende Materie des Pflegens und Waschens. Schaut mal nach, ob bei euch nicht auch irgendwas im Schrank in Vergessenheit geraten ist, weil ihr keine Lust hattet, es in die Reinigung zu bringen. Wahrscheinlich könnt ihr es selbst waschen und trocken! Und ein Blick auf die Waschanleitung auf dem Etikett hilt auch immer. Wenn ihr nur Hieroglyphen seht, nutzt einfach Google. Wenn man einmal alle kennt, steigt man viel besser durch.

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Habt ihr auch so ein Kleidungsstück, was seit Ewigkeiten darauf wartet, gewaschen zu werden? Oder ist das bei euch schon einmal so richtig schief gegangen? Lasst mir gerne einen Kommentar mit euren Erfahrungen da. 🙂

In freundlicher Kooperation mit AEG.

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LIFE UPDATE: Oktober 2016

bildschirmfoto-2016-10-09-um-11-07-50Huch, da ist der Monat schon wieder in vollem Gange und ich hab das Life Update noch nicht geschrieben. Daher geht es direkt mit dem Rückblick der vergangenen Wochen los.

Das war cool:

BLOG RELAUNCH. Okay, das war schon im Oktober, aber es war einfach der wichtigste Punkt der letzten Wochen. Und das habt ihr ja mitbekommen, ansonsten würdet ihr diesen Artikel ja gar nicht lesen. 😉

MALLORCA. Relativ spontan ging es für meinen Freund und mich für eine Woche nach Mallorca. Wir hatten ein super schönes Hotel mit einer Junior Suite (zum ersten Mal hatte ich mehr als ein Zimmer in einem Hotel, richtig super zu zweit und mit einem aufblasbaren Donut). Das Wetter war noch immer ein Traum, auch wenn es nachmittags mal bewölkt war und wir zwei Regenschauern abbekommen haben. Ich hatte wie gesagt einen aufblasbaren Donut dabei und das war die beste Idee ever. Es lässt sich gut im Pool auf dem Donut hin und her treiben und ab und zu einen Stop an der Poolbar (im Pool) zu machen. Like a boss, oder eher, like a princess.

WETTER. Der September war ja der eigentliche Sommer, vor allem hier in Hamburg. Das habe ich versucht so häufig wie möglich zu nutzen und lag noch ein paar mal im Park, bin spazieren gegangen, war Kaffee trinken in der Sonne. Sobald die Sonne scheint, bin ich glücklich. So einfach ist das.

UNISCENE SHOOTING, CHOU CHOU BERLIN & URBAN HEROES. Das waren meine zwei liebsten Kooperationen im letzten Monat. Die Outfits vom UNISCENE Shooting zeige ich euch demnächst auf dem Blog. Was ich bei CHOU CHOU Berlin erlebt habe, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Und dann war ich gleich zwei mal bei Urban Heroes zum Workout, einmal sogar mit anschließendem Brunch. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich werd bald wieder hingehen und anschließend für euch berichten.

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Das war nicht so cool:

NICHTS. Wahnsinn! Das habe ich letzten Monat auch schon geschrieben. Aber außer die kleinen Aufregen hier und da, gibt es nichts, über das ich mich beschweren kann. Außer, dass es schon so früh dunkel wird, das ist ein wenig deprimierend, aber da kann man ja nunmal nichts dran ändern.

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Das ist für Oktober geplant:

BLOG RELAUNCH. Ooookay, das hab ich jetzt eben schon erwähnt. Aber doppelt hält besser, und es war ja schon Oktober.

BARCELONA. Nächste Woche fliege ich mit meiner Mama nach Barcelona. Schon lange war eine gemeinsame Städtereise geplant, denn unsere letzte ist schon 6 Jahre her! Damals, 2010, ging es nach New York und ich habe mich schockverliebt. 2009 waren wir gemeinsam in Amsterdam, und beides ist schon so lange her, dass es langsam mal Zeit wird. Wir waren beide noch nie in Barcelona, daher gerne her mit all euren BARCELONA TIPPS!

WORK WORK WORK WORK WORK. Der Blog ist wieder weiter in den Mittelpunkt gerutscht und ich arbeite an verschiedenen Artikeln in allen Kategorien. Ein paar Kooperationen sind für Oktober auch schon geplant und alles weitere seht ihr dann hier. Unter Work fällt auch die Masterarbeit, die immer noch nicht geschrieben wird, aber Vorbereitung ist ja das halbe Leben, oder die halbe Miete, oder irgendwie so, und war das nicht Ordnung? Egal. Thema steht. Betreuer steht. Nach Barcelona gehts los.

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Short List:

Gesehen: Modern Family Staffel 7 und ich bin immer noch süchtig. Guckt das einer von euch auch? Ich hab das Gefühl, dass niemand außer mir das abfeiert. Und zwei Folgen der neuen Netflix Serie „Easy“, finde ich aber nicht so berauschend.

Gehört: THE ALTAR – BANKS.

Geärgert: Ah, da war doch was. Über nicht bezahlte Rechnungen. Wenn ich eine Rechnung schreibe und einreiche, und eine Eingangsbestätigung bekomme, möchte ich nicht nach über 7 Wochen immer noch warten und täglich anrufen oder schreiben mit der Bitte um Rückmeldung. Ätzend, und geht einfach gar nicht.

Gelesen:Maestra“ von L.S. Hilton. Am Pool gelesen, sehr empfehlenswert. Ein Thriller mit großer persönlicher Note, ein wenig über Mode, sehr viel über moderne Kunst, und wie einfach es scheinbar ist, Menschen zu töten, ohne jemals aufzufliegen.
Außerdem „All the little pieces„von Jilliane Hoffman. OMG! Lesen, wenn ihr Thriller mögt! Ich konnte das Buch kaum ablegen, nicht nur, weil die Mordfälle so spannend waren, sondern weil mich die Hauptperson, ihr Charakter und ihre familiäre Situation so sehr eingefangen haben.
The Ship of Brides“ von Jo-Jo Moyes. Das erste Buch der Autorin, für dass mich gar nicht begeistern konnte. Es war fast mühsam, weiter zu lesen. Schade.

Gelernt: Dass immer noch, und auch außerhalb der Saison, Liegen am Pool mit Handtüchern reserviert werden. Bisschen maue Antwort für „gelernt“, das sollte ich schleunigst ändern.

Gekauft: So ein Urlaub ist nicht gerade günstig, und daher wurde nicht so viel geshoppt. Ich habe aber diese coole Tasche um 50% reduziert (siehe hier und hier) gekauft und einen großen grauen Pulli von Zara (hier zu sehen). Was sich so auf meiner Wunschliste befindet, seht ihr in meinem neuen Shop auf dem Blog. Ziemlich viel schwarz, wie immer, aber ein paar echt coole und gemütliche Teile für den Herbst dabei.

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Aus Lilly wird Jules: HELLO NEW BLOG!

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Herzlich Willkommen auf Jules Calling! Ich freue mich wahnsinnig, euch heute meinen neuen Blog vorstellen zu können und hoffe, er gefällt euch genauso gut wie mir. Warum hier alles neu ist, erfahrt ihr jetzt.
Aus Lilly wird Jules?

Genau. Ich gründete meinen Blog 2010 unter dem Pseudonym Lilly, weil ich den Namen für mein Profil bei Lookbook.nu gewählt hatte. Ich wollte damals um jeden Fall vermeiden, dass jemand, der mich kennt, meine Profile findet. Und da Julia ja so ein seltener Name ist (Achtung, Ironie), habe ich mich für Lilly entschieden. Hätte ich damals gewusst, dass aus einem kleinen Blog mal ein richtiger Nebenjob wird, der Events, Termine und sehr viele E-Mails mit sich bringt, hätte ich das sicher überdacht. Denn fast jede E-Mail beginnt mit „Hallo Lilly“, selbst, wenn ich schon dreimal mit „Liebe Grüße, Julia“ geantwortet habe. Aber nicht nur die unangenehme Verwechslungsgefahr und Verwirrung auf Seite von Kooperationspartnern ist Grund für den Namenswechsel. Ich fühle mich auch einfach nicht mehr wie Lilly. Lilly ist irgendwie jung, Lilly ist erfunden, Lilly ist ziemlich viel, aber eben nicht ich. Da „Julia Calling“ komisch klingt, habe ich mich für Jules entschieden. Fast jede Jules heißt eigentlich Julia und somit ist die Verwirrung nicht so groß. Ich werde zwar im echten Leben von gerade mal vier, fünf Leuten regelmäßig Jules genannt, aber für mich passt das so. Und für euch hoffentlich auch.

Aber das Calling bleibt?

Ich habe lange überlegt und verschiedene Namen für meinen neuen Blog ausprobiert. Mein Favorit vom Klang her ist „Gin & Jules“, aber dann müsste ich wohl auch mal über Gin berichten. Oder eher öfter mal. Daher fiel der Name trotz des schönen Klangs weg. Letztendlich gab Lali mir den Anstoß für Jules Calling, denn sie versicherte mir, dass sie die Idee mit „calling“ eigentlich ziemlich cool findet. Außerdem bleibt die Verbindung zum alten Blog so viel besser bestehen.

Was bedeutet Jules Calling?

Einige von euch fragen sich bestimmt, was dieser Absatz denn überhaupt soll. „Ist doch klar!“ Aber ist es eben nicht, denn schon öfter wurde ich gefragt, ob Calling der Nachname sei. Lilly Calling, Jules Calling, Mama Calling, Papa Calling. Die Antwort ist ein klares nein. Das Calling ist kein Name, sondern ein englisches Verb im present progressive. „Jules Calling“ bedeutet, dass Jules sich meldet. Nicht unbedingt anruft, aber auf sich aufmerksam macht, mit einer Nachricht, einer Neuigkeit, zu einem kleinen Schnack, … – oder eben mit einem neuen Blogpost. So wie „London Calling“ und „Berlin Calling“, oder wie man es auf Englisch gerne mal am Telefon sagt „Hi, this is Jules calling…“

Neues Design!

Schon lange, sehr, sehr lange, möchte ich ein neues Design für meinen Blog haben. Außerdem wollte ich gerne zu WordPress umziehen und meinen Blog selbst hosten. Im Nachhinein kann ich gar nicht begreifen, warum ich das so lange vor mir hergeschoben habe, denn so schwer war es nun nicht. Wir saßen jetzt nicht einmal eine ganze Woche immer mal wieder abends oder ein paar Stunden am Nachmittag daran. Das beste am neuen Design ist, dass ältere Posts nicht so schnell verloren gehen. Auf meinem alten Blog im Tagebuchformat hat der neueste Post direkt die älteren verdrängt. Dank des Sliders, der featured posts und dem Grid mit allen Posts in chronologischer Reihenfolge, habt ihr viele verschiedene Beiträge im Überblick.

Ändert sich auch inhaltlich etwas?

Lilly Calling war eigentlich ein reiner Modeblog. Eigentlich, denn ich habe gerade in den letzten Monaten auch viele andere Themen miteinbezogen. Insofern ändert sich inhaltlich gar nicht so viel, denn ich habe es auf Lilly Calling in letzter Zeit ja auch schon so gehalten. So richtig offiziell steht Jules Calling aber für eine größere Themenvielfalt. Mode ist weiterhin mein Schwerpunkt und ich freue mich auf neue Outfitbilder und Shopping Inspirationen, aber ich bin auch glücklich, jetzt freier über weitere Themen zu schreiben. Oben im Menü seht ihr direkt, wo der Fokus liegen wird: Fashion, Travel, Lifestyle. Und bei Lifestyle findet ihr von Fitness, Food bis zu persönlichen Posts und Interior in Zukunft immer mehr.

Ich freue mich so sehr über den neuen Start und schöpfe daraus ganz viel Motivation für die Zukunft. Und ich hoffe, ihr seid dabei!
Wer den nächsten Post nicht verpassen möchte, folgt Jules Calling hier über Bloglovin, Instagram oder Facebook. (Die Facebook Seite heißt zur Zeit noch Lilly Calling, weil Facebook sich sehr viel Zeit damit lässt, die Namensänderung zu bestätigen. In der URL seht ihr aber schon, dass aus Lilly Jules geworden ist.)
Lasst mir sehr gerne einen Kommentar da, wie ihr den neuen Blog findet, was ihr vielleicht gerne lesen möchtet, oder einfach, was euch gerade einfällt!

XO,
Jules

CHOU CHOU Berlin: Ungeschminkt geschminkt aussehen – auch als Blondie

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Morgen geht es für mich nach Mallorca. Ich freue mich so wahnsinnig doll auf Sonne, Strand, Meer, Pool und leckeres Essen. Im Urlaub laufe ich tagsüber immer ungeschminkt rum, denn ich möchte möglichst braun werden und außer Sonnencreme kommt nichts auf mein Gesicht. Gerade wenn man auch mal in den Pool springt oder im Meer planscht, macht Make Up keinen Sinn. Und mit wasserfestem Mascara habe ich auch immer Probleme. Ungeschminkt im Urlaub zu sein, ist für mich kein großes Problem, was mich aber immer ein wenig stört, ist, dass ich aussehe wie 12. Das liegt vor allem an meinen blonden Wimpern, die meine Augen kleiner und müde wirken lassen. Hinzu kommen die relativ hellen Augenbrauen, die vergessen, dem Gesicht Kontur zu geben. Deshalb nehme ich die Sonnenbrille nur selten ab, denn ich möchte ungern nach meinem Ausweis beim Bestellen von Cocktails gefragt werden, oder ob es mir nicht gut geht, weil ich so müde/krank aussehe. Nagut, so oft passiert das nicht, aber ich fühle mich einfach nicht hundertprozentig wohl mit meinem Blondie-Gesicht. 

Die Lösung? Wimpern und Augenbrauen färben! CHOU CHOU Berlin war so freundlich, und hat mir ein super Urlaubsprogramm angeboten. Ich war dieses Jahr schon einmal in dem hübschen Salon in Hamburg (Bleichenbrücke 1,20354 Hamburg) und war begeistert. Daher habe ich mich auch dieses Mal sehr gefreut – vor allem auf das Ergebnis. 

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Nach einer lieben Begrüßung und einer kleinen Erfrischung ging es mit der Wimpernrolle los. Das ist so ein Wimpern Curling, wo die Wimpern hochgebogen werden, sodass sie später eine schöne Welle haben – ohne Wimpernzange. Dafür wurden die Wimpern auf kleine Rollen „geklebt“ und zwei Gele nacheinander aufgetragen, die erst 12 Minuten und dann 8 Minute einwirken mussten. Gleichzeitig wurden meine Augenbrauen gefärbt. Davor hatte ich früher immer etwas Angst. Ihr kennt sicherlich Mädels, die blonde Haare und schwarz-gefärbte Augenbrauen haben. So wollte ich auf keinen Fall aussehen! Ihr braucht bei CHOU CHOU Berlin aber absolut keine Bedenken haben, die Farben werden auf den Haut- und Haarton abgestimmt und selbst gemischt. Ich sah dann allerdings ziemlich witzig aus während des Einwirkens, wie ihr unten sehen könnt.

Nachdem die Wimpern gebogen wurden, wurden sie gefärbt. Das geht echt fix und man muss nur gut die Augen geschlossen halten und zack, sind die schwarz. Ein Traum.

Eyebrow Threading kenne ich seit meiner Zeit in New York und mittlerweile habe ich mich an den „Schmerz“ gewöhnt. Die Mitarbeiterinnen sind hier aber auch super vorsichtig und es geht echt schnell. Man hilft ein wenig mit und spannt die Haut, sodass es nicht so weh tut. Ich LIEBE die Augenbrauen danach. Die Haut um sie rum ist ganz weich und glatt, und da sind keine kleinen Härchen mehr, die man mit der Pinzette nur schlecht erreicht.

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Auf den Fotos seht ihr den Unterschied. Erst helle Wimpern und helle Augenbrauen ohne Form, dann dunkle Wimpern mit tollem Aufschlag und schön geformte, dunklere Augenbrauen. Meine Haut ist ziemlich gerötet auf den Fotos, weil wir sie direkt nach dem Threading gemacht haben. Das müsst ihr euch dann wegdenken. Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und kann euch den Salon sehr ans Herz legen. Und jetzt fühl ich mich am Pool gleich viel besser. 🙂

Wie findet ihr das Ergebnis? Habt ihr auch schon einmal eure Wimpern und Augenbrauen gefärbt?

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What’s In My Bag – Daily Essentials

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Es gab lange keinen „Whats In My Bag“ Post mehr. Da ich aber gerade keine Kamera parat habe, um meine Tasche auszukippen und zu fotografieren, gibt es heute eine Collage. Und zwar mit den Dingen, die ich täglich bei mir habe – oder jedenfalls bei mir haben möchte. (Ich vergesse ständig irgendwas. Und jetzt fällt mir auf, dass auf der Collage Taschentücher fehlen, wie immer. Die vergesse ich dauernd, dabei habe ich so eine empfindliche Nase.) Los geht’s.


Portemonnaie ist ja klar. Ihr seht auf der Collage einen Chloé Geldbeutel, der leider (noch) nicht in meinem Besitz ist. Daneben sind drei Schlüsselanhänger, die meinen riesigen Schlüsselbund symbolisieren sollen. Je mehr süße Anhänger, desto besser. Aber gerne in einer Farbfamilie und lieber hart als weich (wird nicht so schnell dreckig). 


Ich habe immer ein Notizbuch dabei und mit Glück auch meinen Terminplaner. Während ich von Termin zu Termin zur Arbeit zur Uni zum Coffee Date laufe, bekomme ich immer Durst, und meistens auch Hunger. Wasser findet sich grundsätzlich immer in meiner Tasche, gerne auch mal ein leckeres Getränk wie der Eistee oben. Snacks befinden sich gleich daneben. Meistens sind es Protein- oder Müsliriegel, zur Zeit sind es allerdings die Schokokekse. (Werden nicht lange halten)


Was meistens auf „Whats In My Bag“ Bildern nicht gezeigt wird, sind Medikamente. Ich hab immer immer immer welche dabei. Ich bin leider sehr anfällig für Kopfschmerzen, die nicht so schnell von alleine verschwinden. Ich trinke mehr als genug, esse genug, unterzuckere selten und bin an der frischen Luft. Die Kopfweh kommen trotzdem. Außerdem laufe ich mir regelmäßig Blasen und hab die trockensten Lippen. Seitdem ich auf Shop-Apotheke.com aufmerksam geworden bin, bestelle ich häufig dort Medikamente und auch Kosmetik, da es oftmals Rabatte gibt, die ich so im Einzelhandel oder in der Apotheke um die Ecke nicht bekomme. Klar, bei akuten Erkrankungen ist die Apotheke nebenan mein Anlaufpunkt, aber bei Supplies wie Schmerztabletten, Nasenspray & co. bestelle ich gerne online. Dadurch hat sich auch meine Liebe zu Vichy verstärkt, oops. 

In dieser Kategorie ebenfalls empfehlenswert: Trockenshampoo! Entfernt nicht nur den fettigen Ansatz durchs zu viele in die Haare fassen, sondern gibt auch neues Volumen und frischen Duft. 


Ihr seht auf der Collage zwei Kosmetiktaschen. In der größeren befinden sich Puder, Puderpinsel, Deo, Blasenpflaster, Trockenshampoo etc. und in der kleineren eben die kleineren Dinge: Schmerztabletten, Lippenpflege, Lippenstift, etc. 


Auch immer dabei: eine Sonnenbrille. Meistens eher unsinnig in Hamburg, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Umso öfter vergesse ich meine Kopfhörer und vermisse sie dann in der U-Bahn und auf dem Fahrrad.


Was habt ihr immer dabei und was vergesst ihr andauernd? Und schleppt ihr auch eine halbe Apotheke mit euch mit, oder seid ihr weniger gut aus den absoluten Krankheitsfall aus dem Nichts vorbereitet? Achja, hat jemand auch so ein Faible für Schlüsselanhänger? Lasst mir gerne einen Kommentar da.

LIFE UPDATE: September 2016 (wieder extra lang!)

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Das war cool:

SOMMER. Es gab zwar auch einige kalte und regnerische Tage
im August, dafür aber auch (endlich) den absoluten Sommer in Hamburg.
  Zum Glück kann ich meine Arbeitszeit sehr
flexibel einteilen und dadurch ein paar der heißen Tage draußen genießen, zum
Beispiel mit Theresa und meinem Freund am Stadtparksee
  (Foto HIER) oder bei Acai-Bowls zum Frühstück
(
Foto HIER) und Sonnenbaden mit meiner besten Freundin. Perfekt.


DOCKVILLE. Ich sitze gerade neben Theresa im Zug nach Berlin
und meinte „Oh Mann, ich weiß gar nicht mehr, was ich im August gemacht habe.“
Entsetzt starrt sie mich an. „Dockville?!?!“ Huch! Da war ja was. Hamburg
bescherrte uns perfektes Festivalwetter, sodass wir drei Tage im Sonnenschein
mit Glitzer im Gesicht und Skinny Bitch intus tanzen konnten. Meine Highlight:
Möwe und Bastille. Den ausführlichen Bericht gibt es bei Lali (
klick) und ein
paar Eindrücke
HIER und HIER. Zwischendurch waren wir noch auf einem 30.
Geburtstag von einem Freund, an dem ich mir so hart gegönnt habe, dass ich
darüber nicht so wirklich viel erzählen kann. Ups.



BERLIN. Zusammen mit Lali ging es am letzten
Augustwochenende nach Berlin zu einem Event. Wir sind direkt zum Event gefahren
und hatten danach noch den Abend und den nächsten Tag in Berlin Zeit für uns,
die hauptsächlich in Mitte verbracht haben. Die Nacht durften wir im The
Weinmeister Hotel verbringen, wo ich im letzten Jahr mit adidas schon
untergebracht war. Einen Eindruck vom gemütlichen Bett bekommt ihr
HIER und vom
leckeren Frühstück
HIER.

 

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Das war nicht so cool:

NICHTS.  Theresa und
ich sitzen hier und überlegen, was im August eventuell nicht so gut war, und
uns fällt nichts ein.
  Klar sind
Kleinigkeiten passiert, über die man sich kurz aufgeregt hat, aber nichts
erwähnenswertes. Wir haben beide viel gearbeitet, aber auch sehr viel die Zeit
genossen. Wir haben es sogar geschafft, uns spontan gemeinsam mit unseren Girls
Lali, Melanie und Joleena für Dinner und Drinks zu treffen. (Zur Info: Wir
haben unser Weihnachts-Wichteln von 2015 im Juli 2016 veranstaltet, weil wir es
vorher nicht auf die Reihe bekommen haben.)

 

Ansonsten hat mich der Gedanke an die Masterarbeit etwas

gestresst. Morgens bin ich mit dem Gedanken aufgewacht, dass ich dringend ein
Thema (und einen Betreuer) finden muss, und bin mit dem Gedanken wieder ins
Bett gegangen. Mittlerweile bin ich da einen großen Schritt weiter und sehr
erleichtert.
KRANK. Oh, ich war schon wieder eine Woche krank. Aber das
hatte ich direkt wieder verdrängt.

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Das ist für September geplant:


UNISCENE. Gestern (da war schon September) hatte ich ein
Shooting für die UNISCENE. Das Magazin liegt kostenlos in Hamburg in den Unis
und Fachhochschulen aus. In der nächsten Ausgabe gibt es dann 5 Outfits von mir
zu sehen. Einen ersten Eindruck bekommt ihr
HIER.


BERLIN. Schon wieder und das habe ich ja eben auch schon
erwähnt. Letztes Wochenende mit Lali, dieses mit Theresa. Wir sind auch für ein
Event in Berlin und verbringen den Tag davor noch ein wenig damit, die
Hauptstadt zu genießen. Ich weiß noch, dass ich Berlin früher super
unsympathisch fand. Zu groß, zu dreckig, zu anonym. Mittlerweile liebe ich es,
nach Berlin zu kommen. Die Atmosphäre ist einfach eine ganz andere als in
Hamburg und das Wetter ist meistens deutlich besser. Ich sehe auch viel mehr
interessante (und schöne) Menschen als in Hamburg, aber vielleicht achte ich da
einfach zu Hause nicht so drauf. Feiern kann man auch viel besser und es gibt
eine so viel größere Auswahl an tollen Bars, Cafés und Restaurants. Hach..



GEBURTSTAG. Der von Theresa. Sollte ich schreiben.


URLAUB. Das schreib ich hier mal ganz wage hin. Geplant und
gebucht ist noch nichts, aber eigentlich hatten mein Freund und ich vor, noch
eine Woche Strandurlaub zu machen. Nicht weit weg, einfach ein bisschen Sonne
und Meerluft tanken, da wir dieses Jahr außer zwei kurze Städtetrips noch
keinen richtigen Urlaub gemacht haben. Klar, man muss nicht jedes Jahr einen
erholsamen Sommerurlaub machen, aber wir sehen das beide so, dass Reisen der
beste Grund ist, Geld auszugeben. Ich habe im Sommer jetzt extra mehr
gearbeitet und extra wenig ausgegeben. Und wir finden sicher ein gutes Last
Minute Angebot.



MASTERARBEIT. Wirklich jetzt. Betreuer ist gefunden, Thema
wird nächste Woche definiert und dann kann es los gehen. Ich würde auch schon
Literatur mit in den Urlaub nehmen und danach Vollgas geben.

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SHORT LIST


Gesehen:Me before you“ im Kino mit meiner Mama. Kommt
natürlich nicht ans Buch ran, aber trotzdem ein schöner Film. „
Suicide Squat
mit bester Freundin und Freund. Will Smith und Margot Robbie spielen sehr witzige
Charaktere, ansonsten nicht so meins. Superhelden okay, aber die ganze
Hexensache ist mir zu viel.



Gehört: Möwe. Auf dem Dockville und die Tage danach im Büro
über Soundcloud. Außerdem das Album von Britney Spears, weil man sich immer
selbst eine Meinung bilden sollte. Eigentlich. Glaubt mir, ihr müsst das nicht
anhören, ihr könnt einfach glauben, dass es schlecht ist. Wenn ihr lachen
wollt, hört euch „Like Me“ an.



Gelesen: After You“ von Jojo Moyes. Das ist der Folgeroman
zu „
Me before you“. Empfehlenswert für abends oder den Strand.


Geärgert: Eigentlich nur über Fußgänger auf dem Fahrradweg.
Ernsthaft Leute, so schwer zu verstehen ist das wirklich nicht.



Gelernt: Dass es deutlich mehr intergeschlechtliche Menschen
gibt, als ich dachte. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch diesen Artikel.



Gekauft: Kaum etwas, Sparen ist angesagt. Im About You Sale
habe ich einiges bestellt (ich bekomme ja zusätzlich noch Mitarbeiterrabatt,
also ist das okay), aber auch ganz viel zurück geschickt. Behalten habe ich
eine Bluse von MbyM (
HIER ansehen und HIER kaufen), ein rosa Longsleeve mit hohem Kragen (HIER kaufen, super günstig) und tatsächlich war das alles. Oh, und bei Monki gab es
letzte Woche 20% auf alle Hosen. Ich hab eine schwarze Skinny Jeans für sage
und schreibe 24 Euro gekauft.
So, wer das alles gelesen hat, ist super und bekommt eine riesengroße virtuelle Umarmung von mir! Wie war euer August und was steht bei euch im September an? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. <3