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HAPPY IN GREY – Über Zeit für sich und Introversion vs. Extraversion

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Like it pants

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Für mich war es schon immer wichtig, Zeit alleine zu haben. Ich glaube es liegt gar nicht so sehr daran, dass ich Einzelkind bin, sondern ist allgemein eher eine Typsache. Ich bin gerne allein. Ich bin aber auch introvertiert, was für viele und auch für mich eine Überraschung war. 

Da ich schnell mit Fremden ins Gespräch komme, viel rede, viel lache, auch mal laut bin und ein bisschen frech, hätte ich mich immer als extrovertiert eingeschätzt. Nachdem ich in einem Abstand von 4 Jahren zweimal den Myer Briggs Test gemacht habe, weiß ich aber, dass ich doch introvertiert bin. Eine Freundin stellte dazu mal die Frage „Woraus schöpfst du Kraft? Aus Treffen mit Freunden oder Zeit alleine?“ Und das war für mich ausschlaggebend. Denn ich liebe meine Freunde, ich bin gerne unterwegs, ich möchte viel mit ihnen teilen und immer auf dem neuesten Stand sein. Aber wenn zum Beispiel ein Wochenende komplett durchgeplant ist mit Aktivitäten unterwegs mit vielen Leuten, strengt mich das schon an. Und ich sehne mich nach ein paar Stunden zu Hause. 

 

Wenn meine liebe Theresa Liebeskummer hat oder es ihr einfach nicht so gut geht, braucht sie jemanden bei sich. Dann hilft es ihr, wenn eine Freundin bei ihr schläft, wenn der Tag gefüllt wird, und immer mit jemandem an der Seite. Wenn es mir schlecht geht, mag ich alleine sein. Ich freue mich, wenn mir angeboten wird, zu mir zu kommen, zu kochen, Filme zu schauen, aber ich sage dankbar ab. Denn ich muss alleine sein.

 

Aber nicht nur, wenn es mir schlecht geht. Auch sonst. Auch jetzt, wo ich sehr glücklich bin. Ich höre nicht mal Musik dabei. Ich mag Ruhe. Ich mag dann lesen (egal ob Bücher, Magazine oder auch Blogs), vielleicht baden, meine Nägel machen, all dieses Klischee-Zeug. Und natürlich zieh ich dazu was super gemütliches an. Puh, das war jetzt ganz schön viel Text, um euch mein neues Set von Like it pants zu zeigen im Rahmen der #happyingrey Bloggerparade. Die Hose und das Hemd sind super weich und ich mag die süße Spitze. Da ich ja bekanntlich ungern lange Hosen trage, ist so ein „Outfit“ perfekt für mich. Noch einen kuscheligen Cardigan oder ein Sweatshirt drüber und ab ins Bett oder aufs Sofa. 🙂

Wie ist das bei euch? Seid ihr gerne alleine oder lieber immer unterwegs?

Wenn ihr mögt, könnt ihr HIER einmal für mich abstimmen. Merci.

 

In Zusammenarbeit mit Like it Pants und Powerkeks.

 

LIFE UPDATE: AUGUST 2016

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Das war cool:

FUSION. Direkt am ersten Juli Wochenende ging es für Theresa, Marie und mich auf das Fusion Festival. Dreieinhalb Tage Sonnenschein, Tanzen, leckeres Essen, Musik und Glitzer im Gesicht. Wir haben kaum geschlafen (und von der wenigen Zeit im Zelt lag ich noch sehr viel wach, ich kann einfach nicht im Zelt schlafen und trotz der warmen Temperaturen habe ich gezittert vor Kälte, dazu aber später mehr.) und dafür umso mehr getanzt. Es hat uns allen so gut gefallen, dass wir etwas traurig sind, dass es nächstes Jahr nicht statt finden soll. Übrigens gibt es auf der Fusion keine Security außer am Eingang und man darf Glasflaschen überall mit hinnehmen. Positive Vibes und Nächstenliebe machen das möglich. Oder die vielen Drogen, die konsumiert werden. Ein wenig geschockt war ich schon, werden Drogen in Clubs ja wenigstens halb versteckt genommen, wurde auf der Fusion alles offen auf der Tanzfläche geworfen oder gezogen oder geraucht und vor allem alles gleichzeitig. Hui.

GEBURTSTAG. Ich hatte Anfang Juli Geburtstag und habe beschlossen, nicht groß zu feiern, sondern an meinem Geburtstag mit meinen liebsten Girls und meinem Freund frühstücken zu gehen (in der angesagten Nord Coast Coffee Roastery, wo wir alle einen Kaffee umsonst bekommen haben, weil die es irgendwie noch nicht so drauf haben, 5 Leuten ungefähr zeitgleich ihr Essen zu bringen, aber ich sag euch, das Warten lohnt sich). Am folgenden Tag habe ich dann alle Freunde in den Stadtpark zum Picknick eingeladen. Wir hatten Glück mit dem Wetter (am Tag davor und danach hat es nur gegossen) und ich hab mich gefreut, alle zu sehen.

LONDON. Am letzten Wochenende war ich mit meinem Freund für 4 Tage in London. Das hat er mir zum Geburtstag geschenkt und ich habe mich verständlicherweise wahnsinnig doll gefreut. Wir hatten super Wetter, ein schönes Hotel und viel Zeit, einfach durch die Stadt zu laufen, Soho, Shoreditch und Notting Hill besser zu erkunden und Zeit zusammen zu verbringen. Wir wollten es gechillt angehen und sind trotzdem jeden Tag zwischen 24.000 und 28.000 Schritte gelaufen, ups. Dementsprechend haben wir uns mit Burgern und Eis gestärkt, mehr dazu bald.

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Das war nicht so cool:

KRANK. Über dem Monat Juli liegt rückblickend ein fieser Erkältungsschleier. Vor der Fusion hatte ich mehrere Tage Bauchweh, auf der Fusion habe ich die zwar weggefeiert, lag aber wie gesagt zitternd im Bett, während meine Freundinnen es sogar fast zu warm fanden im Zelt. Die Folge war (bei Theresa aber auch) der typische After-Festival-Husten, mit dem sich Hurricane-bedingt auch mein Freund plagte, sodass ich mich nachts im Bett falsch herum gelegt habe, damit wir uns nicht direkt anhusten. Sondern unsere Füße. Dabei blieb es nicht, es kamen böse Halsschmerzen und starker Schnupfen dazu. Ich ging zum Arzt, wurde aber eher ein wenig belächelt und nur für 1,5 Tage krankgeschrieben. Nach diesen Tagen ging es mir so unglaublich schlecht, dass ich einfach liegen blieb, bis zu meinem Geburtstag. Ich hing ziemlich durch, das Picknick wollte ich aber nicht ausfallen lassen, doch nach 4 Stunden quatschen hat sich meine Stimme komplett verabschiedet. Am folgenden Tag habe ich durchgeschlafen, doch zu Beginn der nächsten Woche beschlossen, arbeiten zu gehen. Man wird als Werkstudent ja pro Stunde bezahlt, und mir war langweilig. Direkt nach meiner Ankunft wurde mir von Kollegen nahe gelegt, bitte wieder zu gehen. Nach ein paar Stunden tat ich das auch, ab zum Arzt, und diesmal habe ich eine kleine Standpauke bekommen. Und eine Diagnose: verschleppter grippaler Virusinfekt. Kann man nichts machen, außer ausruhen und Tee trinken. Ätzend, ich sag euch das. Im Sommer! Und so lag ich noch eine Woche rum. Das Schlimmste: Nach Genesung nochmal 10-14 Tage Sportverbot, um das Herz zu schonen. Puh.

Heute war ich zum zweiten Mal wieder beim Sport. Meine Nase ist noch verstopft, aber sonst gehts mir wieder prima. Und ja, es war nur eine starke Erkältung, aber es war trotzdem so richtig ätzend.

 

Das ist im August geplant:

PRIVAT. Es stehen einige Geburtstage im Freundeskreis und in der Familie an, die mit viel Essen und Trinken gefeiert werden wollen. Außerdem gehe ich traditionell, wie es sich für Hamburger gehört, auf das Dockville Festival, unter anderem natürlich mit Theresa. Ich werde ein wenig mehr arbeiten als sonst in meinem Werkstudentenjob, weil das eben nur in den Semesterferien möglich ist und ich dadurch mehr verdienen (und mehr Verantwortung übernehmen) kann.

FITNESS & HEALTH. Außerdem möchte ich wieder in meine alte Sportroutine zurück kommen und unbedingt wieder mit Yoga anfangen. Ich war schon so beweglich und richtig gut darin, jetzt ist alles wieder weg. Spagat rückt in weite Ferne, soll aber wieder in Angriff genommen werden. Es steht zusätzlich meine erste Detox-Saftkur an. Aber nur 3 Tage lang, mehr trau ich mir erstmal gar nicht zu. Ich werde berichten.

MASTERARBEIT? Ja, da steht extra ein Fragezeichen. Eigentlich sollten da aber 3 fette Ausrufezeichen stehen, die mir in den Hintern treten. Es wird einfach Zeit. Ich muss die Masterarbeit in Angriff nehmen. Aber ich habe ungefähr so viel Lust, wie Melanie Trump eigene Ideen für Reden hat. Keine nämlich. Ich habe auch noch kein Thema, möchte das jetzt aber mal auf die Reihe bekommen und gerne bis Ende August mein Exposé geschrieben haben, damit ich im September so richtig durchstarten kann. Oh well.. Vorher muss ich noch einen Praktikumsbericht über meinen Werkstudentenjob schreiben (ja, wirklich) und mir ein neues Passwort für die Online-Datenbank der Uni organisieren. Seit Mai habe ich es vergessen und wer weiß, vielleicht bin ich ja doch noch irgendwo durchgefallen. Ups.

BLOG. Das ist ja auch wieder typisch. Ich schreibe einen Blogbeitrag und komme erst ganz am Ende zum Thema Blog. Es steht vieles an, und ich hoffe inständig, dass ich das auch im August alles geregelt bekomme. So wie alle anderen Blogger eigentlich auch, möchte ich seit gut 3 Jahren zu WordPress umziehen. Da mein Blog aber immer „nur“ mein Nebenjob und Hobby war, und ich auch immer mal Keine-Lust-Down-Phasen hatte, hab ich das immer verschoben. Nach gründlichem Nachdenken und viel Bauchgefühl habe ich jetzt einen Entschluss gefasst, der nicht nur ein neues Design mit sich bringt. Mehr dazu gibt es, sobald ich so richtig daran arbeite.

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SHORT LIST

Gelesen: „To Kill a Mockingbird“ von Harper Lee. Kann ich nur empfehlen, es ist immer gut, Klassiker gelesen zu haben und das hat sogar richtig Spaß gemacht. Ich weiß nicht, wie es auf Deutsch ist, aber auf Englisch sprechen die Leute in ihrem Südstaaten-Akzent und das mag ich total. Außerdem „The Rosie Project“ und „The Rosie Effect“ von Graeme Simsion. Diese Bücher sind der Hammer, wirklich. Sie sind aus der Perspektive eines sympathischen Nerds geschrieben und nicht nur witzig, sondern auch sehr rührend. Perfekt für abends im Bett oder den Strand.

Gehört: Zwei neue Songs von Banks: „Fuck With Myself“ und „Gemini Feed“. Ich freue mich schon aufs neue Album, das im September rauskommt.

Gesehen: Das war zwar noch im Juni, aber ich habe im Kino „Demolition“ gesehen und auch den Film kann ich nur empfehlen. Emotional und grandioser Humor.

Gekauft: In London habe ich nur eine einzige Sache gekauft, und zwar eine Levi’s Vintage Denimjacke, die ihr hier sehen könnt. In Hamburg habe ich mir aber ein kleines Geburtstagsgeschenk gegönnt, nämlich die super schönen Ankle Boots von Aeyde X Anita Hass. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich werde sie so oft tragen, dass die Cost Per Wear unter einem Euro liegt. Bei Edited habe ich diese lange Bluse mit Trompetenärmeln bestellt und liebäugle schon mit diesem rosa Mantel für den Herbst.

Ich hoffe ihr hattet alle einen wunderbaren Juli und wir starten gemeinsam und hoffentlich hochmotiviert in den August! Fühlt euch gedrückt. XO.

Sechsundzwanzig – und jetzt?

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Ich hatte vor ein paar Tagen Geburtstag und bin 26 geworden. 

Dieser Satz steht da nun schon einige Minuten. Ich habe ihn wahrscheinlich auch 26 mal gelesen, aber immer noch nicht realisieren können. Sechsundzwanzig.
Ich bin einfach mal 8 Jahre älter als 18-jährige. Klar, wenn ich scheinbar 18-jährige in der Bahn sehe, kommen sie mir extrem jung vor. Wenn ich aber zurück denke an meine Zeit mit 18, kommt es mir gar nicht so lange her vor. Aufgrund von noch 13 Schuljahren und da ich erst mit 7 eingeschult wurde, ist mein Abitur doch aber noch nicht so lange her. Oder doch? 6 Jahre. Wow. 
Ich bin dichter an der 30 als an der 20. Und das erstaunt mich.
 
Ich habe keine Angst vorm Älter werden und ich finde 30 auch nicht alt. Versteht mich nicht falsch, 26 ist immer noch jung, die Zwanziger sind klasse, und ich freue mich auf jedes neue Lebensjahr. Es geht hier vielmehr darum, dass ich es nicht begreifen kann. Dass die Zeit rennt, und rennt, und plötzlich ist man über Mitte Zwanzig und hat es nicht bemerkt. Und dass ich mich einfach nicht fühle wie 26. Denke ich. Denn ich weiß ja nicht, wie man sich mit 26 fühlen sollte.
 
Manchmal denke ich, ich fühle mich wie 20. Oder 22. Das ist übrigens auch das Alter, auf das ich vom Aussehen her oft geschätzt werde. 22 oder 23. Team Babyface. Aber gut, besser jung aussehen als zu alt. Wenn ich dann aber daran denke, was ich mit 20-22 gemacht habe, wie ich mich teilweise verhalten habe, was ich gefühlt habe, dann weiß ich ganz sicher, dass ich mich doch verändert habe. Ich bin auch innerlich nicht mehr Anfang 20. Meiner Meinung nach ist jeder Mensch manchmal 16, manchmal vielleicht 35, manchmal 22. In Situationen, für ein paar Minuten vielleicht. Aber so meine Basis, meine Gefühls- und Verhandlungsbasis, ist vielleicht doch Mitte Zwanzig. Ich bin selbstbewusster, ruhiger, mehr bei mir selbst. Glücklicher. 
 
Mit ungefähr 15 Jahren habe ich mir das alles ganz anders vorgestellt. 26 war schon ziemlich erwachsen für mich. Ich habe oft gedacht, dass ich mit 26 heirate und mit 28 ein Kind bekomme. Ich dachte, ich habe sicherlich meine Ausbildung oder mein Studium abgeschlossen, einen festen Job, den ich mag, und einen festen Partner. Woran ich mich nicht erinnern kann, ist der Wohnort. Habe ich mir ein Haus oder eine Wohnung vorgestellt, und wo? Da ich am Stadtrand aufgewachsen bin, wo die meisten Leute in Einfamilienhäusern wohnen, habe ich mich selbst wahrscheinlich auch dort gesehen. Heiraten und Kinder bekommen stand auf meiner Zukunftsliste ganz automatisch. Weil es eben dazugehörte. Als ich älter wurde und mir bewusst wurde, dass ich studieren werde und anschließend eventuell auch Karriere machen möchte, habe ich das Alter für Hochzeit und Kinder leicht verschoben, aber auch eher nur um ein Jahr. Ansonsten blieb alles gleich.
 
Jetzt bin ich 26, unverheiratet, und habe nicht vor, in den nächsten 2 Jahren Kinder zu bekommen. Ich bin seit hundert Jahren (fünfeinhalb) in einer festen Beziehung, wir wohnen zusammen, wir sind glücklich. Aber wir heiraten jetzt nicht. Ich bin noch nicht einmal sicher, ob ich überhaupt heiraten muss. Ich finde es schön, die Feier, den Liebesschwur, die Zeremonie, aber ich brauche keine Kirche, ich brauche sowieso nichts davon, aber vielleicht möchte ich es. Irgendwann. Kinder möchte ich auch haben, auf jeden Fall, aber realistisch gesehen nicht vor Anfang 30. Und der feste Job? Den hatte ich schon. Und ich war unglücklich. Deshalb habe ich ein Masterstudium begonnen. Damit bin ich jetzt eigentlich durch, es fehlt nur die Masterarbeit. Andere Leute haben mit 26 schon eine steile Karriere hingelegt. Ich hätte mit meinem 1.5 BWL Abschluss auch in eine Beratung oder ins Investment-Banking gehen können. Sicher hätte ich dann jetzt viel Geld verdient. Sicher wären einige Menschen stolz auf mich. Nicht sicher, aber sehr wahrscheinlich, wäre ich unglücklich. Denn das bin nicht ich. Zur Zeit arbeite ich 20 Stunden die Woche als Werkstudentin in einem Online-Shop und die restliche Zeit der Woche arbeite ich an meinem Blog oder aber ich habe Freizeit. Ich gehe zum Sport, treffe Freunde. Und das finde ich okay. Ich habe ein duales Bachelor-Studium gemacht, hatte nie Semesterferien, hatte immer Anwesenheitspflicht, hatte egal ob Uni oder Praxisphase von 8 bis 17 Uhr Programm. Im Master war ich frei, und das habe ich genossen. 
 
Manchmal bekomme ich ein wenig Panik. Dann denke ich, dass ich lieber schnell die Masterarbeit schreiben und mir anschließend einen festen Job suchen sollte. Denn vor den Kindern möchte ich ja noch arbeiten, und zwar erfolgreich. Und dafür braucht es ein paar Jahre. Manchmal denke ich, dass ich lieber ein richtiges, festes, höheres Gehalt hätte anstatt des Werkstudentenlohns plus die variablen Blogeinnahmen. Manchmal denke ich, vielleicht sollten wir in zwei Jahren heiraten. Aber warum? Nur, damit mein 15-jähriges Ich beruhigt ist? 
 
Ich bin sechsundzwanzig. Ich habe ein abgeschlossenes duales Bachelor-Studium und eine abgeschlossene Berufsausbildung (die war da sozusagen inklusive). Ich habe ein 6-monatiges Auslandspraktikum bei Hugo Boss in New York gemacht. Ich war ein halbes Jahr festangestellt als Social Media Mensch. Ich habe alle Prüfungen für mein Masterstudium in Textilmanagement abgelegt. Ich habe Südafrika, die USA, Bali, Malaysia, Thailand, Singapur und viele Teile Europas bereist. Ich führe einen Blog, der mir Spaß bringt und als Nebenjob dient. Manchmal fühle ich mich jung, manchmal fühle ich mich unsicher, manchmal habe ich Angst vor der Zukunft. Aber die meiste Zeit bin ich glücklich. 
 
Und mit dieser Antwort wäre mein 15-jähriges Ich wahrscheinlich zufrieden.