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HOTEL REVIEW // Super zentral im GAT POINT CHARLIE in BERLIN

Die Fashion Week Berlin ist nun schon etwas her, aber eines möchte ich euch noch zeigen und auf keinen Fall vorenthalten. Zum Glück hat es nichts mit der Fashion Week an sich zu tun, sondern ist das ganze Jahr über relevant: unser Hotel.

Zugegeben, anfangs hatte ich Zweifel, als ich mir bei Google Maps die Lage angeguckt habe. Zentral auf jeden Fall, aber eben nicht in einem der Viertel, die ich für mich als „cool, hip und angesagt“ definiert hatte. Zum Glück überzeugten mich die Bilder des Hotels und so landeten wir letztendlich – und zum Glück! – im Gat Point Charlie. 

Und Lali hatte natürlich Recht: Für die Fashion Week war die Lage perfekt. Wir waren bei fast allen Locations super schnell vor Ort, was in Berlin ja keine Selbstverständlichkeit ist. Gerade als Hamburger empfindet man alles über 15 Minuten Fahrtweg ja als extrem weit. Wir hatten mehrere U-Bahn-Stationen in der Nähe, Busse, Cafés, Restaurants und einen schönen Blick aus unserer Junior Suite bis zum Alex.

Unsere Junior Suite hat mir überhaupt sehr gut gefallen. Genug Platz für all unsere Sachen und einfach ein wenig mehr Platz, sich zu bewegen und auszubreiten. Letztendlich haben wir das Sofa als Schrank genutzt, anstatt es uns darauf gemütlich zu machen, aber dafür hatten wir ja auch unser großes, gemütliches Bett. Ich habe ganz wunderbar geschlafen und arbeiten ließ es sich darauf auch gut.

Besonders wichtig für mich? Genau, das Frühstück. Das ist ja kein Geheimnis mehr. Meine Lieblingsmahlzeit, in der ich meistens auch schon die Hälfte der Kalorien des Tages aufnehme. Das Gat Point Charlie bietet ein super Buffet am Morgen, sodass ich mein geliebtes Obst mit leckerem Granola mischen konnte, dazu aber auch ein selbstgebackenes herzhaftes Körnerbrot mit Frischkäse, Gemüse und Rührei kombinieren konnte. Als eigentlich kein Platz mehr war, folgte noch ein Stück von dem selbstgemachten Carrot Cake. So gut! Während ich im Food Heaven war, hat Lali uns Cappuccino und Latte Macchiato besorgt, der genüsslich zum Orangensaft geschlürft wurde. Und Lali war auch happy: es gab genug Croissants für alle.

Das Gat Point Charlie hat übrigens auch ein Restaurant, in dem gesunde asiatische Speisen angeboten werden. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, es zu besuchen. Kostenloses WLAN gab es selbstverständlich auch – und man kann sich Fahrräder ausleihen! Dafür war es eindeutig zu kalt, im Sommer aber eine super Option.

Adresse: Mauerstraße 81-82, Mitte, 10117 Berlin

Mehr Infos: InternetseiteFacebook & Instagram

Hotel Review: Pink Dreams @nhow Berlin

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Im November waren Marie und ich für ein paar Tage in Berlin. Grund dafür war die World Tour von Flume – ein super Geburtstagsgeschenk von Marie an mich. In meinem letzten Life Update könnt ihr mehr zu dem Kurztrip erfahren, inklusive Trump-Migräne. Heute möchte ich euch kurz und knapp (Edit: der Text ist doch ganz schön lang geworden), aber mit vielen bunten Bildern das Hotel empfehlen, in welchem wir gewohnt haben: das nhow Berlin.

Im Gegensatz zu mir, war mein Freund super informiert und meinte gleich, das sei doch dieses super fancy Musiker-Hotel, wo immer alle Blogger schlafen. Und das stimmte sogar. Ausschlaggebend für Marie und mich war neben der super Ausstattung vor allem die Lage: Friedrichshain. Als Nicht-Berliner und kleine Hipster-Freunde klang Friedrichshain ziemlich perfekt, immerhin waren wir letztes Jahr dort auch im The Bowl lecker essen. Warner Music ist direkt neben dem Hotel und Zalando um die Ecke, hinzu kommen viele kleine Restaurants und Bars auf der anderen Seite des S- und U-Bahnhofs. Für uns stand also fest: bester Stadtteil für uns.desktop8

Jetzt aber zum Hotel. Es hat uns fast umgehauen. Genau genommen war es der Fahrstuhl, der grenzenlose Begeisterung auslöste. Trotz meiner heftigen Migräne und einer Menge Sternen vor Augen, hat mich der linke Aufzug mit Popmusik direkt aufgeheitert. Jeder Aufzug hat eine andere Farbe und spielt ein anderes Musikgenre. Wir haben eigentlich immer den pinken genommen. Das Zimmer war ebenfalls rosa rosa rosa – inklusive rosa Bad, rosa Telefon und rosa Pflegeprodukten. Überzeugend ist auch der riesige Spiegel im Zimmer, gerade, wenn man mit zwei Mädels unterwegs ist. Erst beim zweiten Blick entdeckt: der Fernseher, der in den Spiegel integriert ist, auf dem wir leicht verstört, sehr besorgt und ich aufgrund meiner Migräne-Tabletten etwas neben der Spur und benebelt die Rede von Hillary Clinton nach Ausgang der Wahl angeschaut haben.

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Am zweiten Tag gönnten wir uns zwischen Shopping und Kino (ja, der ganze Tag war eine reine Gönnung) einen kleinen Spa-Nachmittag. Vorher gab es noch eine kurze, aber intensive Gym-Einheit, denn das nhow hat einen für ein Hotel wirklich sehr gut ausgerüstetes Fitness-Studio zu bieten. Anschließend ging es in das Dampfbad. Weil wir ganz für uns alleine waren, haben wir dort ein wenig sehr laut gerappt und gesungen, wie man das so macht, nackig bei 100% Luftfeuchtigkeit und heißen Temperaturen. Es gab auch noch mehrere finnische Saunen und einen großen Ruhebereich.

Wichtig für mich (neben einem gemütlichen Bett)? Das Frühstück! Und das hat überzeugt. Unendlich viele Toppings für Müsli, diverse Eierspezialitäten, riesige Auswahl an Brot und Brötchen und süßem Gebäck, Obst, Gemüse, Säfte, Kaffee. Übrigens hat man auf jedem Zimmer eine Nespresso-Maschine und die Kapseln sind kostenlos! Ein Traum.

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Ihr merkt, ich kann euch das nhow guten Gewissens empfehlen! Lage ist top, Ausstattung ist top, Bett ist top, Fitness und Frühstück sind top. Und das beste: die Preise sind absolut bezahlbar, auch für Studenten! Also ab nach Berlin mit euch! 🙂