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LIFE UPDATE MÄRZ – BYE THESIS HELLO LIFE

BYE THESIS!

Ihr glaubt gar nicht, was das am Freitag für ein Gefühl war, die Masterarbeit abzugeben. Wenn ihr das selbst schon hinter euch habt, wisst ihr es natürlich doch. Die letzten Wochen waren nicht mehr so spaßig wie die Monate davor. Plötzlich hatte ich diese Deadline, die ich mir selbst gesetzt habe, und die rückte immer näher. Allgemein war ich ziemlich entspannt und hatte ein gutes letztes halbes Jahr. Ich habe viel für die Masterarbeit gemacht, aber auch viel Freizeit gehabt. Die letzten zwei Wochen saß ich bis spät nachts dran und war schon sehr gestresst und sehr genervt. Aber das war es wert. Mittwochnacht war sie fertig, Donnerstagmorgen habe ich sie für mich gedruckt und am Donnerstag noch ein letztes Mal Korrektur gelesen. Das hat über sechs Stunden gedauert, aber schon da war ich so glücklich. Als ich sie dann gemeinsam mit Marie am Freitagmorgen final hab drucken und binden lassen, war ich trotz Schlafmangel voller Tatendrang und nach Abgabe komplett überfordert mit diesem Gefühl der Erleichterung und der Freiheit. Da fällt so eine Last von einem ab, und gleichzeitig ist man natürlich auch etwas stolz. Und ein wenig emotional, denn eine lange Zeit geht vorbei und eine neue steht an.

Was jetzt kommt:

Ich komme direkt zum Highlight: Am Montagabend fliege ich mit Marie nach Vietnam. In etwas mehr als drei Wochen kommen wir von Thailand wieder zurück. Dazwischen werden wir eine Menge Strände sehen, Bikinis tragen, Kokosnüsse trinken und das Sommerleben genießen. Kultur rutscht etwas in den Hintergrund, auf dem Plan stehen hauptsächlich Inseln. Nach dem Master und vor allem der Masterthesis haben wir sicherlich ein wenig Entspannung und Pineapple Shakes verdient. Und durch den Flug am Montag kam auch meine Deadline zustande, denn mein eigentlicher Abgabetermin wäre erst im April. Aber in den Urlaub, während die Arbeit hier noch liegen bleibt? No way! Und hat ja auch alles super geklappt.

Wenn ich aus dem Urlaub zurück komme, habe ich noch 2,5 Wochen, in denen ich weiterhin als Werkstudent bei ABOUT YOU arbeite. Die restlichen Tage werde ich nutzen, meine Freunde wiederzusehen, ein paar Dinge zu erledigen, zu bloggen und vielleicht mit meinem Freund noch einen kleinen Trip zu machen. Wir wohnen zwar zusammen, aber so richtig Zeit für uns hatten wir auch lange nicht mehr. Und jetzt fahre ich auch noch schon wieder alleine weg. Daher könnte ein kleiner Kurzurlaub anstehen.

Und ab Mai arbeite ich dann, wie ein richtig erwachsener Mensch, in einem neuen Job. Vollzeit. Darüber gibt es nach dem Urlaub dann noch einen ausführlichen Beitrag. Nicht über den Job an sich, sondern allgemein über den neuen Lebensabschnitt.

Ich werde mein Macbook nicht mit nach Südostasien nehmen, d.h. es wird auch keine Blog-Beiträge geben, während ich weg bin. Es kommt aber noch ein Beitrag am Montag und falls ihr Lust habt, mehr zu lesen, habe ich hier ein Smoothie-Bowl-Rezept für euch, meine liebsten 3 Home-Workouts und meine kleine Kolumne, die ich umbenannt habe.

Falls ihr das noch nicht tut, folgt mir gerne auf Instagram. Ich hoffe auf WLAN hier und da, sodass ich meine Eindrücke in die Story laden und mit euch teilen kann. Fotos werden bestimmt auch genug gepostet.

Die Short-List fällt heute weg, denn ich habe weder etwas spannendes gelesen, noch gesehen, noch geshoppt. Ihr könnt mir aber gerne mal in den Kommentaren hinterlassen, was euer Lieblingsbuch ist! Genre ist relativ egal.

Habt einen schönen Sonntag! <3

LIFE UPDATE – Hallo Panik! Von abendlichen Zukunftsängsten und der schönsten Wohnung meines Lebens

Es ist Februar, und gab es überhaupt ein Life Update im Januar? I doubt it! Puh, es ist also schon ein zweistelliger Tag im Februar und das zu schreiben, löst direkt Panik in mir aus. Da ist sie: die Angst. So lange hat sie sich versteckt und jetzt ist sie da. Boum, c’est le choc!

Ich war die ganze Zeit so entspannt. Klar gab es einzelne Tage oder Abende, wo ich kurz dachte, das wird alles nichts mit der Masterarbeit und in der die Motivation sich im Negativen bewegte, aber ich war gelassen. Ich habe neben Masterarbeit und arbeiten auch viel gechillt, ich konnte Weihnachten und Zeit mit Freunden genießen, im Januar habe ich die Arbeit einfach mal liegen lassen, um nach Berlin zu fahren und anschließend auch noch umzuziehen. Insgesamt waren es fast 3 Wochen, in denen ich nicht dran gearbeitet hab. Im Hintergrund liefen meine Kampagne und die Experteninterviews, aber gefühlt habe ich mich null mit der Masterarbeit beschäftigt. Und dann war der Januar fast vorbei und die Schnappatmung begann. Mein Abgabetermin ist erst im April, aber mein persönlicher Abgabetermin ist Anfang März. Wenn ich aber mal in mich gehe, merke ich, dass die Arbeit gar nicht so viele Sorgen auslöst, sondern die Frage nach dem Danach. Der Zukunft, die gar nicht mal so weit weg liegt. Also habe ich nach einem kurzen Nervenzusammenbruch und einer Menge Schokolade angefangen, Bewerbungen zu schreiben. Lebenslauf neu gestaltet, Zeugnisse zusammengesucht, Anschreiben verfasst. PDFs zusammenfügen, PDFs komprimieren und das ganze ohne Internet. Wieso ohne Internet? Weil wir noch immer keinen Anschluss haben in der neuen Wohnung. Es ist eine stressige Geschichte, die von leichter Genervtheit, über Hoffnung und positivem Denken bis hin zu heulendem Wutanfall vor ein paar Tagen führte. Eins kann ich gut: Vor Wut heulen und Leute am Telefon anbrüllen, bei denen ich mich vorher schon entschuldige, weil sie nichts dafür können. Long Story Short: Internet gibt es bisher nur bei Starbucks gegenüber und in der Bibliothek. Starbucks gegenüber? Gutes Stichwort. Dass wir umgezogen ist, hat wohl jeder mitbekommen. Wenn nicht, dann solltet ihr mir dringend auf Instagram folgen, da habe ich das ziemlich oft erwähnt. Der Stress hört nicht auf, denn zur Zeit zahlen wir Miete in zwei Wohnungen, weil das ganze mit der Kündigungsfrist ja sogut wie nie funktioniert. „Entweder Sie nehmen die Wohnung jetzt sofort, oder wir finden jemand anders.“ So läuft es eben, vor allem in Hamburg. Und das mit dem Neuvermieten ist trotz 15 Bewerber nicht so easy peasy wie erwartet. Einatmen. Ausatmen. Zu den positiven Dingen: die neue Wohnung! Als wir nach der ersten Besichtigung erst keine Rückmeldung erhalten haben, waren mein Freund und ich schon etwas enttäuscht, hatten wir uns doch beide ein wenig verliebt. Als dann doch noch eine Zusage kam, waren wir zwar überrascht, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht überlegten wir nicht lange. Mein Highlight: die Flügeltür. Da steh ich einfach drauf. Und die Lage. Vorher wohnten wir 1,4km von der U-Bahn entfernt. Das sind 15 Minuten zu Fuß oder 5 Minuten mit dem Fahrrad oder 2 Stationen mit einem Bus, der nie oder zu früh oder zu spät kommt. Jetzt sind es knappe 3 Gehminuten zur U-Bahn. Ich sitze gerade auf dem Sofa und sehe Starbucks. Jawohl. Und Budni, und TK Maxx. Edeka und Lidl sind in unter 2 Minuten zu Fuß zu erreichen und hatte ich schon Anita Hass erwähnt? Schräg unter uns. Allgemein ist die Eppendorfer Landstraße ziemlich super und ihr merkt schon, ich komme aus dem Schwärmen kaum raus. Endlich haben wir auch ein renoviertes Bad und eine neue Küche. Ich habe unsere alte Wohnung auch geliebt. Es war eine tolle Wohnung, die wir spontan bekommen haben damals, als ich frisch aus New York zurück war. Eine schöne Altbauwohnung, nur eben renovierungsbedürftig und etwas „ab vom Schuss“. Jetzt ist alles perfekt. Fehlt nur noch ein neues Bett und ein Esstisch. Endlich ein Esstisch!

 

Gesehen: La La Land. Was soll ich sagen, natürlich ist es ein wundervoller Film. Aber ein wenig unbefriedigt war ich schon, ich glaube, ich habe etwas viel erwartet, da der Film so sehr gelobt wird.

Gelesen: An Weihnachten habe ich „Harry Potter and the Cursed Child“ gelesen. Für mich als Harry-Potter-Generation-Vertreterin ein Muss. Zur Zeit lese ich „Pride and Prejudice“ von Jane Austen und tue mich ein wenig schwer mit den langwierigen Dialogen in alem, ländlichen Englisch. Ich komm einfach nicht drauf klar, dass junge Menschen sich so unterhalten, wenn sie unter sich sind.

Gehört: Viel Elektro, weil ich mich dazu gut konzentrieren kann. Gut gefällt mir die Spotify-Playlist „Flume House Party“ und ansonsten greife ich gerne auf Theresas Soundcloud-Profil zurück.

Geärgert: Über die Servicewüste Deutschland. Dienstleistungen werden hier klein geschrieben, in der USA würde das nicht passieren. Apropos USA… da muss man ja nichts mehr zu sagen. Mein Körper hatte schon Recht damit, auf Trumps Wahl mit Migräne zu reagieren. It’s true. It’s a fact. Everything else is fake news. Trust me. My body is great. It’s the greatest. Everyone knows it. There’s proof. It’s true.

Geshoppt: NICHTS. Also, außer eine Menge Kram bei IKEA. Bei Klamotten habe ich mich sehr zurückgehalten und das auch schon seit ein paar Monaten. Ist gar nicht so schwierig. Dafür füllt sich aber meine Wunschliste, insbesondere mit rosa Sachen.

LIFE UPDATE: Dezember 2016

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Das war cool:

BERLIN. Meine Freundin Marie (die übrigens einen Fitnessblog hat) hat mir zum Geburtstag Karten für Flume in Berlin geschenkt. Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich war es November. Der Start in unseren Kurz-Urlaub war wenig entspannt, dazu später mehr. Die Live-Session von Flume war aber mega gut und die Tage danach haben wir mit Spaziergängen durch eisig kalte, aber sonnige Berlin, ein bisschen Shopping, leckerem Essen und einem Gym- und Dpa-Nachmittag verbracht. Zurück haben wir unseren Bus um 17 Uhr verpasst, weil wir am falschen Abfahrtsort waren, haben einen späteren gebucht für 23 Uhr, uns dann geärgert und eine Mitfahrgelegenheit für 20 Uhr gebucht, den zweiten Bus storniert und sind dann mit 40 km/h durch den heftigsten Nebel ever auf der Autobahn Richtung Hamburg gefahren.

GIRLS AND HAMBURG. Lali und ich sind ja schon fast Stammgäste dort und daher haben wir uns sehr gefreut, dieses Jahr wieder und gemeinsam mit unseren Boyfriends zum Palazzo in Hamburg zu gehen. Das Menü war dieses Mal sogar noch besser als im letzten Jahr und ich Glückspilz durfte sogar noch Lali’s Nachtisch aufessen. Die Show war auch super, mein Favorit war ein Künstler, der nur mit seiner Hand und Seifenwasser die verrücktesten Seifenblasen gemacht hat. Falls ihr nach einem schönen Weihnachtsgeschenk für z.B. eure Eltern oder Freunde sucht, kann ich euch das sehr empfehlen.
Vor ein paar Tagen waren Lali, Theresa, Melanie, Joleena und ich endlich mal wieder alle zusammen auf einem Event, nämlich der Gala Shopping Night im Alsterhaus, wo wir es uns mit Johnnie Walker Whiskey, Champagner, Finger Food, Marzipan und Eis am Stiel haben gut gehen lassen. Wir hatten es vorher tatsächlich auch schon geschafft, uns alle gemeinsam an einem Abend zu treffen, als Joleena ihren Geburtstag aus dem Juli nachgefeiert hat. Ähm ja, wirklich.

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Das war nicht so cool:

Donald Trump und meine Migräne. Selten habe ich mich so stark mit einem politischen Ereignis befasst, wie mit den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen dieses Jahr. Ich will da jetzt auch gar nicht mehr drauf eingehen, wir sind uns da bestimmt sehr einig, aber von dem Tag möchte ich trotzdem erzählen. Marie und ich trafen uns sehr früh morgens, um den Bus nach Berlin zu nehmen. Ich schrieb ihr vorher schon, dass ich im Bus dringend schlafen muss, da ich die ganze Nacht wach lag. Am Tag vorher hatte ich schon dieses Zahnarzt-Gefühl, das etwas passieren wird. In der U-Bahn zum Bus checkte ich alle 5 Sekunden den Live-Ticker. Trump gewinnt weiteren Staat, Trump liegt vorne, … Als wir dann im Bus auf der Autobahn waren, sagte der Busfahrer plötzlich durch sein Mikrofon: „Trump ist der neue Präsident der USA.“ Ein Blick aufs Handy. Es stimmt. Die Mehrheit der Wahlmänner auf seiner Seite. Ich kann euch nicht sagen, warum, aber diese ganze Wahl hat mich extrem mitgenommen. Ich konnte es nicht glauben. Und dann ging es los. Mir wurde schlecht und schwindlig, alles drehte sich, kennt ihr diese Leere im Kopf, kurz bevor man umkippt? Hinlegen, Füße hoch! Dann ging es wieder, aber auf dem rechten Augen sah ich Lichter. Sterne. Oh no. Ich hatte sicher 8 Monate keine Migräne mehr. Diese Sterne sind aber ein eindeutiges Zeichen für die Aura. Und wenn die Aura da ist, kommt die Migräne kurz danach. Kam sie auch. Stechender Schmerz, kalter Schweiß, Übelkeit. Noch 2 Stunden bis Berlin. Die schlimmste Busfahrt meines Lebens. Als wir in Berlin ankamen, haben wir es irgendwie in die Apotheke geschafft und ich habe direkt Formigran genommen und mich ins Hotelbett gelegt. Migräne ist der beschissenste Schmerz, den ich kenne. Sie knockt einen total aus. Wer von euch auch Migräne hat, kennt es ja. Wer nicht, kann froh sein. Zum Glück half dann die zweite Dosis Formigran und ich konnte, wenn auch benebelt, das Konzert genießen.
Auch wenn Migräne bei mir nicht ungewöhnlich ist, diese schiebe ich auf Donald Trump.

Acne-Schal. Ich habe ihn verloren. Meinen geliebten, schwarzen Acne-Schal, den ich von Oktober bis März jeden Tag trage. Montag vor zwei Wochen meinte ich morgens zu meinem Freund, dass ich glaube, dass ich meinen Schal bei meinen Eltern vergessen habe. „Macht doch nichts, solange du ihn nicht im car2go vergessen hast.“ Peng. Ich wusste es sofort. In dem Moment war es mir sofort klar. Ich hatte ihn sehr wohl im car2go vergessen. Ein paar Anrufe und zufälligem Durchsuchen des Autos durch meinen Freund war klar: Der Schal ist nicht mehr in dem Smart. Jemand hat ihn mitgenommen. Ich bin noch immer sauer auf mich selbst. Wie kann man so  d o o f  sein.

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Das ist im Dezember geplant:

Weihnachten. Offensichtlich, und wie jedes Jahr kann ich es nicht fassen, dass der letzte Monat des Jahres angebrochen ist. Ich hab bisher genau ein Weihnachtsgeschenk, kaum Ideen für die anderen und noch gar nicht in Stimmung. Ich bin eh nicht so der Weihnachtsfreak seitdem ich erwachsen bin, aber gefühlt wird es jedes Jahr noch weniger. Ich sollte mir vielleicht ein wenig Glühwein und Kekse gönnen. Den ersten Gift Guide habe ich bereits veröffentlicht.

Masterarbeit. Ha, da ist sie. Das böse Wort. Ich bin ganz gut voran gekommen und es gibt Tage, an denen ich richtig Lust habe und denke, das wird alles ganz easy und ganz ehrlich, wie viele Menschen haben schon Masterarbeiten geschrieben: no big deal. An anderen Tagen hinterfrage ich meine Gliederung, mein Thema und meine Intelligenz. Aber so gehört sich das wohl. Ich versuche 3 Tage die Woche was zu machen. 2 Tage bei About You arbeiten, 3 Tage Masterarbeit, 2 Tage Wochenende. Vielleicht nicht super effektiv, aber ich sehe meinen Freund eigentlich nur am Wochenende und da mache ich dann auch Blogarbeit.

Outfits. Ich habe gestern ein paar Outfits geshootet und wenn alles gut läuft, mache ich bald noch mal mehr. Mir fehlen Outfitbilder auf meinem Blog total, so ist er immerhin entstanden, aber gerade bei den Lichtverhältnissen im Winter ist es so schwierig, regelmäßige welche zu machen, wenn man nicht hauptberuflich Blogger ist.

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Short List:

Gesehen:Fabulous Beasts and Where to Find Them“ Ich habe mich so über den Film gefreut. Mit meinem Freund und einer riesigen Tüte Popcorn waren das mit die besten Stunden im letzten Monat. Die Harry Potter Welt kombiniert mit New York? Besser geht es wohl kaum.

Außerdem „The Accountant“, ebenfalls im Kino, aber in Berlin mit meiner besten Freundin. Ich hatte nicht einmal den Trailer gesehen und daher absolut keine Erwarten. Ich fand den Film echt gut, kann man sich mal anschauen. Und gestern „The Hateful Eight“, besser spät als nie. Der Film ist sehr lang und ich finde, da hätte sich Tarantino noch einen besseren Twist einfallen lassen können, aber trotzdem empfehlenswert und ich mag die entschleunigten, langen Dialoge. (Zwischendurch gibt es natürlich sehr viel Blutgespritze und Gehirnmatsche, wie es der Quentin eben mag.)

Gehört: Das neue Album von Alicia Keys.

Geärgert: Hauptsächlich über mich selbst. Einmal wegen des Acne Schals. Und dann, weil ich mich extrem schnell ablenken lasse. Dann kommt es vor, dass ich eigentlich 3 Stunden für die Masterarbeit eingeplant habe und die Hälfte der Zeit Blogs gelesen, YouTube Videos geguckt und unwichtige Artikel gelesen und meinen Nagellack abgekratzt habe.

Gelesen: Nur für die Masterarbeit leider. Ich habe zwei Bücher versucht anzufangen, aber ich mag einfach nicht zur Entspannung lesen, wenn ich eh schon den ganzen Tag gelesen habe.

Gekauft: Ich hab ein wenig übertrieben im Black Friday Sale. Was ich gekauft habe, seht ihr auf der Collage in diesem Post. Außerdem noch ein paar festlichere Sachen für Weihnachten, Silvester etc., wovon ich aber noch nicht weiß, was ich behalte und was nicht:

 

LIFE UPDATE: November 2016

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Es ist der dritte Monat in Folge, an dem ich das Life Update erst nach einer Woche im neuen Monat schreibe. Vielleicht sollte ich das jetzt einfach grundsätzlich so machen. Also, das Life Update kommt jetzt immer so am 7. des Monats. Ha.

DAS WAR COOL:

BARCELONA. Gemeinsam mit meiner Mama war ich für 3 Tage in Barcelona. Ich war das erste Mal in der Stadt und war sofort verliebt. Wir hatten gar nicht mal so viel Glück mit dem Wetter, denn es hat am zweiten und dritten Tag ab dem Nachmittag geregnet. Am dritten Tag wurden wir abends so nass, dass wir komplett durch waren (die Sneaker waren am Tag vorher schon komplett durchnässt und dank Carry-on-only hatten wir auch nur ein Paar mit) und leider nicht das Burger Restaurant erreichen konnten, welches ich rausgesucht hatte. Wir haben aber das beste daraus gemacht und hatten trotzdem eine sehr schöne Zeit. Außerdem waren es immer mindestens 18 Grad, also deutlich angenehmer als in Deutschland. Barcelona ist unglaublich schön, die Gebäude sind beeindruckend, an jeder Ecke gibt es tolle Cafés und Restaurants, und der Strand ist direkt vor Ort. Ich habe schon einen BARCELONA FOOD GUIDE veröffentlicht, ein kleines Travel-Diary mit Tipps folgt.

KÖNIG DER LÖWEN. Ich durfte hinter die Kulissen meines liebsten Musicals schauen und in die Kostüme schlüpfen. Da Laura, unsere Begleitungen und ich an dem Abend leider nicht mit in die Vorstellung konnten, steht diese in naher Zukunft an, worauf ich mich schon sehr freue. Den Beitrag dazu gibt es HIER.

FRIENDS AND FOOD. Im letzten Monat habe ich zum Glück wieder mehr Zeit für meine Freunde gefunden und das auch ganz super mit Essen vereinbart. So war ich mit meiner besten Freundin Marie zum ersten Mal bei Brüder Lund lunchen (so lecker! Das Brot schmeckt ganz besonders, ich hatte natürlich Avocado drauf) und mehrmals bei MAD about Juice frühstücken. Dort gibt es super leckere Acai-Bowls und Sandwiches und natürlich Smoothies und Säfte en masse. Was mir besonders gefällt: Die Preise sind deutlich angenehmer als bei Paledo, Nord Coast Coffee Roastery & co. Außerdem haben Lali, die Boys und ich es endlich mal wieder geschafft, Doppelkopf zu spielen und Pizza zu essen. Klingt super spießig, ist aber ein Riesen-Spaß. (Hätte ich auch nicht geglaubt). Mit Theresa gab es auch die ein oder andere Süßigkeit und gestern habe ich mit Joleena eine Nutella-Waffel geteilt. Yummy! Ich war auf einer Halloween-Party von einem der besten Freunde meines Freundes als Harley Quinn und am nächsten Morgen auf einem Birthday Brunch im Onesie einer meiner ältesten Freundinnen. So viel Quality-Time auf einmal!

URBAN HEROES. Ich hatte letzten Monat wieder ein paar Mal die Möglichkeit, mich bei Urban Heroes in einem HIIT Vorort auszupowern. Es macht unglaublich viel Spaß und man ist danach richtig geschafft. Leider ist es ziemlich teuer, aber einmal ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall!

KENZO X H&M. Gemeinsam mit Theresa habe ich den Quatsch mal mitgemacht inklusive um 6 Uhr aufstehen. Letztendlich hatten wir einen super lustigen Vormittag und meinen Look seht ihr HIER.

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DAS WAR NICHT SO COOL:

NO MONEY, HONEY. Ich hatte Anfang August eine Kooperation und habe direkt meine Rechnung gestellt. Nach 30 Tagen war das Geld noch nicht auf meinem Konto und ich habe mal bei meiner Kontaktperson nachgefragt. Keine Antwort. Zweite E-Mail. Keine Antwort. Dritte E-Mail. Antwort „Ich kümmere mich morgen drum.“ Die nächsten Tage keine Antwort. Vierte E-Mail. Lali hat ebenfalls noch keinen Geldeingang, schreibt auch ne E-Mail. Antwort: „Es ist Freitag Nachmittag, ich schaue Montag nach.“ Montag: Keine E-Mail. Ich rufe auf seinem Handy an. Geht nicht ran. Nochmal. Nochmal. Nochmal. Mailbox. Mailbox. Hinterlasse Nachrichten. Dann E-Mail. Es gab Probleme mit der Rechnung, sie wurde nicht zugeordnet (oder eventuell einfach nicht weitergeleitet?), Sorry sorry sorry, das Geld kommt dann in 30 Tagen, schneller geht es nicht. Einerseits war ich erleichtert, dass es Hoffnung gibt, andererseits hat es mich aufgeregt, nochmal 30 Tage zu warten. Nun, die 30 Tage sind seit letzter Woche um und heute ist das Geld gekommen. Fast 90 Tage nach Rechnungsstellung. Drei mal so lange, wie gesetzlich vorgeschrieben. Ich nenne keinen Namen, aber wollte das einmal mit euch teilen. Es geht nicht nur darum, dass ich auf das Geld angewiesen bin, sondern vor allem um die Ignoranz und das ganze Sich-nicht-melden und Verprechen-es-werde-sich-gekümmert, ohne dass je was passiert ist.*

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DAS IST IM NOVEMBER GEPLANT:

BERLIN. Morgen fahre ich mit meiner besten Freundin nach Berlin. Sie hat mir zum Geburtstag Tickets für Flume geschenkt und wir haben gleich einen 3-tägigen Kurzurlaub darauf gemacht. Das dritte Mal Berlin für mich dieses Jahr und ich freue mich wahnsinnig. Wir werden Restaurants testen, feiern gehen, den Spa unseres Hotels nutzen und einfach mal eben das böse Wort vergessen.

DAS BÖSE WORT. Ja, ich übertreibe. Aber die Masterarbeit ist nicht mein liebstes Projekt. Ich habe zwar einen super Betreuer, einen coolen Professor und ein Thema, in das ich mich gut versetzen kann, aber mich bedrückt die ganze Sache schon sehr. Ich möchte einfach nur fertig sein und dabei habe ich noch nicht mal angefangen zu schreiben. Literaturrecherche ohne Ende, Zitate notieren, Gliederung aufstellen und verwerfen, was am Exposé ändern, Titel neu formulieren, Blabla. Am schlimmsten ist es, wenn man 6 Stunden lang liest und am Ende nur 2,3 Sätze aus den Quellen nutzen kann. Argh. The struggle.
Das wird viel Zeit in Anspruch nehmen im November und Dezember. Und da ich ja auch noch 20 Stunden/Woche bei ABOUT YOU arbeite, muss der Blog vielleicht ein bisschen leiden.

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SHORT LIST:

Gesehen: Bridget Jones Baby. Ich hatte keine hohen Erwartungen und habe den ganzen Film über laut gelacht. Das lag vielleicht auch an dem Kino voller Frauen (ich habe 4 Männer gezählt) und dem Popcorn-mit-Ben-und-Jerrys-Zuckerschock, aber mit Sicherheit auch an dem Film an sich. Außerdem: „Halloween“, das Remake aus den 90ern, zum ersten Mal und ein paar alte Folgen Gilmore Girls aus nostalgischen Gründen. (und um mich abzulenken)

Gehört: Noch immer Banks, weil es schön ist. Flume, als Vorbereitung auf das Konzert. Und diverse Hörbücher und Podcasts zum Einschlafen, da war aber nichts Erwähnenswertes dabei.

Geärgert: Siehe oben. Und über mein Fahrrad, das komplett den Geist aufgegeben hat. Glücklicherweise habe ich von einer Freundin ihr altes Fahrrad im Tausch gegen einen selbstgebackenen Kuchen bekommen. Yes!

Gelesen: Ehrlich gesagt nur Kram für die Musterarbeit. Ich habe „Islam verstehen“ angefangen, kann mich aber gerade schlecht konzentrieren.

Gelernt: Dass nur ich selbst mir Stress mache. Stress, wann die Masterarbeit fertig sein soll, Stress, wann ich einen Job gefunden haben muss und wieviel ich da verdienen sollte, Stress, dass ich zu selten beim Sport war und zu viel Schokolade gegessen habe. Ich habe einen gesunden, genug trainierten Körper und es kommt nicht auf ein paar Wochen an, wann ich mein Studium beende. Punkt. Amen.

Gekauft: Eine 3.1 Philip Lim Medium Pashli. Sie war so krass reduziert, dass kein Weg dran vorbei führte und ich habe es nicht eine Sekunde bereut. Die perfekte Größe, eine schöne Form, eine tolle Farbe. Ihr seht sie hier und hier und hier… Außerdem neue Stan Smiths, weil meine alten nicht mehr annähernd weiß sind und ein Samtkleid.

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*Märchenhafte Burger in Eichenkulisse.