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OUTFIT: Was ich trage, wenn ich keine Zeit hatte – Mom Jeans, Kuschelpulli, Stan Smith

Mantel – ASOS (ähnlich hier)
Hose – Monki (gibt es hier)
Schuhe – adidas Stan Smith (gibt es hier)
Schal – Acne (gibt es hier)
Pulli – H&M 
Tasche – Gucci (gibt es hier)
Gürtel – Vintage (ähnlich hier)
Sonnenbrille – Ray Ban (gibt es hier)

Steht da wirklich „Kuschelpulli“ in meinem Titel?

Heute war ich mit Lali zum Frühstück verabredet. Das wurde auch wirklich dringend Zeit, denn wir hatten uns das letzte Mal vor meinem Urlaub gesehen und das ist jetzt schon ziemlich lange her. Danach haben wir noch schnell gegenseitig unsere Outfits geknipst. Lali hatte sich da etwas mehr Mühe gegeben, ich habe es wenigstens versucht. Ich habe mir nämlich drei Röcke gekauft: diesen Stoffrock, diesen blauen Jeansrock und diesen schwarzen Midi-Jeansrock. Einen davon wollte ich gerne fotografieren. Ich trage sehr selten Röcke. Ich mag sie an anderen, aber nicht so gerne an mir. Alle drei neuen Röcke habe ich mit nackten (und gebräunten) Beinen anprobiert und für super empfunden. Heute bei 10 Grad trotz Sonne kamen nackte Beine aber nicht in Frage. Mit Strumpfhose – auch mit hipsterinstagramtrendiger Netzstrumpfhose – gefiel mir keiner der Röcke. Und dann so: noch 10 Minuten, ups! Also rein in die Mom-Jeans, in der noch vom letzten Mal der Gürtel steckt, den neuen weichen Pulli drüber, der alte 0815-Mantel und die geliebten Stan Smiths. Fertig. Aber kann man ja auch mal zeigen. Authentizität und so.

Hier gibt es die Original Schuhe, Tasche, Sonnenbrille und Jeans zu kaufen:

Hier gibt es schöne rosa Pullover (meiner ist von H&M und ich konnte ihn online nicht finden):

OUTFIT: Stripes, Camel Coat and Mom Jeans

Mantel – Vila (similar here)
Jeans – Monki (similar here and here)
Shirt – Samsoe Samsoe (similar here)
Bag – Gucci (back in stock here!)
Shoes – adidas Stan Smith (get them here)
Belt – & Other Stories (similar here)

Diese Jeans mit einem Streifenhirt ist mittlerweile mein Go-To-Outfit, wenn ich unkreativ bin oder es eilig habe. Streifen gehen immer und die Hose ist einfach zu bequem. Den Mantel trage ich viel zu selten, eben weil man ihn nicht schließen kann und es in Hamburg doch recht windig und unbeständig ist. Hoffentlich beruhigt sich das Aprilwetter bald, in London konnte ich bereits Lederjacken tragen und würde das hier gerne fortführen. Die Sonnenbrille gehört Theresa und sie hat sie mir für die Fotos geliehen, weil ich einfach so unglaublich müde aussah. Ich hätte sie auch gerne behalten, aber das ging dann doch nicht.

Ich wünsche euch einen guten Start in die kalte Woche! Macht das beste draus.

OUTFIT: Casual and Fair Spring Look

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und enthält Werbung. 

Es regnet. Für einen Hamburger ist das aber weniger dramatisch, wenn es dabei mild ist. Dann freut man sich über die angenehmen Temperaturen und darüber, dass heute gar kein Wind weht. Meine To-Do-List heute ist endlos lang und endet mit „19 Uhr: Abfahrt zum Flughafen!“. Vorher muss vieles erledigt werden, das schreit nach einem gemütlichen Outfit mit Sneakers und Jogginghose. Jogginghosen kann man mittlerweile ja tatsächlich auch weit entfernt von Gym oder Sofa tragen. Damit es aber nicht zu entspannt aussieht, habe ich eine Bluse dazu kombiniert und eine Lederjacke – die trotzt dem Regen (ist kein echtes Leder) und gibt dem Outfit nochmal eine Nummer Coolness dazu. Eine kleine Tasche, in die aber alles Nötige passt, ein Schal, der zur Not um den Kopf gewickelt wird, und fertig. Ich kann mir gerade keinen besseren Look für heute vorstellen.

Richtig überrascht war ich über die Bluse. Baumwoll-Blusen sind oft steif und ungemütlich, aber ich sitze gerade immer noch in diesem Outfit am Schreibtisch und alles fühlt sich super an. Das Beste: die Klamotten fühlen sich nicht nur super an, sie tun auch etwas Gutes. Tchibo hat nämlich gerade die erste Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle gelauncht, die nachhaltigere Anbau- und Produktionsbedingungen gewährleistet und dabei auch noch richtig zeitlos schön ist. Das ist ja oft ein großes Problem, dass faire Mode einfach nicht modisch ist. Neben meinem Outfit findet ihr noch viele andere schöne Teile, den rosa Mantel habe ich z.B. auch und freue mich, ihn bald mit blauer Mom-Jeans und einem süßen Rüschen-Top tragen zu können. Tchibo bezieht die Baumwolle für diese Kollektion aus Indien, genauer aus dem Appachi ECO-LOGIC Bio-Baumwoll Projekt, über das sogar eine lokale Baumwoll-Farmerin nur Positives zu sagen hat. Leider konnte ich aufgrund meines Masterthesis-Endspurts nicht zur Fashion-Show der Kollektion gehen und alle weiteren Kleidungsstücke begutachten, dennoch kann ich sagen: Gut Gemacht Tchibo! Denn heutzutage ist Nachhaltigkeit einfach super wichtig, vor allem im Kleiderschrank. Und wenn man dazu auch noch einen fairen Kaffee trinken kann, umso besser.

So, ich beweg mich dann schnell nochmal in Drogerie und Apotheke, um ein paar letzte Sachen zu besorgen und mache mich dann endlich ans Packen meines Rucksacks! Bald geht es ja auch schon los. Das war jetzt erst einmal der letzte Blog-Beitrag bis zum 12. April. Ihr könnt mich aber gerne auf Instagram begleiten. Da werde ich so viel wie möglich teilen. Ansonsten wünsche ich euch allen eine schöne Zeit und wir hören uns im April! XO.

Jogginghose, Bluse – Tchibo
Sneakers – adidas
Lederjacke – Zara
Tasche – Gucci
Schal – Acne
Fotos – Melanie 

OUTFIT: XMAS Party meets Business Look

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FOTOS – Arne Westphal Photography (Instagram: @aw_ip)

Blazer – Edited the label (on sale!)
Jumpsuit – Mango
Shoes – Bronx via About You
Bag – 3.1 Philip Lim 
Tights – H&M

Ich hatte euch und mir mehr Outfits versprochen und hier kommt auch schon das zweite. Das erste mit Kuschelpulli, Overknees und Netzstrumpfhose gab es ja schon letzte Woche. Die Intention hinter diesem Outfit war eigentlich eine Christmas Party, aber irgendwie ist es dann ganz schön businessmäßig geworden. Passt ja aber, wenn ihr auf die Weihnachtsfeier eures Arbeitgebers geht und vorher vielleicht noch ein paar Termine habt. Auf der Party wird dann einfach der Blazer abgelegt und im Jumpsuit gefeiert. Der war ein absoluter Spontankauf ohne Anprobieren. Schwarz mit Glitzer, weite Beine, Schleife in der Taille, dünne Trägerchen – gekauft! Damit es noch mehr funkelt, die Chloé Susanna Dupes dazu. Eine kleinere Tasche wäre vielleicht von Vorteil, aber ich hab immer so viel Kram dabei.
Wie findet ihr das Outfit? Wisst ihr schon, was ihr zu eurer Weihnachtsfeier oder Silvester anzieht?

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OUTFIT: Tulle Maxi Skirt, A Hat And A Pretty Nice View

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Rock – Zara (ähnlich hier, etwas länger hier)
Hut – Topman (ähnlich hier)
Schuhe – adidas Stan Smith
Uhr – Daniel Wellington (15% off mit dem Code „jules_calling„)
Top – H&M
Fotos – STEFANIE THIELE

Ja, das UNISCENE Shooting ist ziemlich lange her, und ein solches Outfit kann man nicht mehr tragen. Aber die Bilder nicht zu posten, nur weil es mittlerweile kalt und grau ist, ist ja auch nicht in Ordnung. Da erinnern wir uns lieber gemeinsam an diese paar Tage im September, an denen es nochmal so richtig heiß wurde. Da bin ich nämlich mit dem UNISCENE Team in Blankenese im Treppenviertel herumgewandert – bis wir diesen tollen Ausblick gefunden haben. Den Rock kombiniere ich jetzt mit einem schwarzen Grobstrickpulli, oder einem dünneren Turtle-Neck Oberteil. In den Bund gesteckt, versteht sich, und eine Strumpfhose dazu… Hey, nur noch 9 Monate bis zum Sommer.
Ward ihr schon einmal in Blankenese? Wie gefällt euch das Outfit?

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OUTFIT: Kenzo X H&M – Black Layering

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Letztendlich entschied ich mich für eine Bluse, ein Shirt und ein Sweatshirt. Ich postete auf Instagram, dass wir dabei waren, und erhielt auch schon erste Kommentare, die verkündeten, dass die Kollektion doch echt hässlich sei. Kann ich verstehen. Denn die rosa-getigerten Stiefel mit hohem Absatz zur grün-getigerten Leggings mit buntem Plüschmantel waren auch für mich nichts. Als ich dann später meine doch eher schwarze Auswahl zeigte, kamen Reaktionen wie „Oh, so etwas gab es auch?“. Worüber ich mir aber ein wenig Gedanken gemacht habe, waren die ganzen Kommentare (nicht unbedingt bei mir, sondern allgemein), in denen gemeckert wird, dass es ja nur um den Namen geht. Dass die Sachen nicht schön seien (aber da waren wir ja schon, Geschmacksache) und nicht qualitativ hochwertig und überhaupt, totaler Schwachsinn, nur Opfer kaufen sowas. Aha. Klar geht es um den Namen. Kann mir keiner erzählen, dass es ihm/ihr zu 100% nur um das Design geht. Vielleicht 50-50, vielleicht 20-80, vielleicht 80-20, bei jedem anders. Aber mir kann auch keiner erzählen, dass jedes 5. Mädchen auf Instagram eine Chloé Faye/Chloé Drew/Gucci Dionysus wunderschön findet und jahrelang nur auf dieses Design gewartet hat, egal wer es auch trägt, egal welcher Name drauf steht. Mit Sicherheit nicht. Aber das ist doch auch vollkommen egal. Jeder kann mit seinem eigenen Geld doch machen, was er/sie möchte. Und zeigen, was er/sie möchte. Mein Fazit zum ganzen Hype um H&M-Kooperationen sowie Designer-Handtaschen, die eigentlich nach Oma aussehen, aber absolut hip sind: Everyone calm down. Leben und leben lassen, oder eben: shoppen und shoppen lassen.

P.S. Ich hab mal zwei Sachen übereinander gezogen, weil nur das Shirt zu kalt war. Finde es gar nicht so schlecht.

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