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OUTFIT: Monochrome Summer Dress

Dress – Stradivarius (get it here)
Sneakers – adidas Stan Smth
Bag – Gucci Soho 

#BITCHESIMBACK

Gosh, das war eine lange Zeit ohne neuen Blog-Post. An manchen Tagen habe ich nicht ein einziges Mal an den Blog gedacht, an anderen hatte ich total Lust, am Abend ein Travel Diary (von der Reise im März, ja, ups) oder einen Trend Report oder ein Life Update zu schreiben. Aber dann habe ich es doch nicht gemacht. Hashtag Adult Life eben, aber auch einfach das gute Wetter. Jetzt wo ich (wieder) über 40 Stunden die Woche in einem Büro arbeite, schätze ich die hellen und lauen Stunden am Abend sowie die Wochenenden noch mehr als zuvor schon. Einfach draußen sein, spazieren gehen, nach all dem Sitzen. Ich habe sogar einen Bürotisch, den man hochfahren und dran stehen kann. Trotzdem sitze ich die meiste Zeit und habe unendlichen Bewegungsdrang paradoxerweise gepaart mit absoluter Lust, einfach ins Bett zu fallen. Mehr dazu im Life Update, ich schweife ab.

Neues Kleid, alte Sneakers, Lieblingstasche. Fertig und tatsächlich von heute. Bzw. von gestern, denn ich veröffentliche den Beitrag morgen. Vielen Dank an meine liebste Mel für die Fotos in der Mittagspause.

Das Kleid ist von Stradivarius und HIER IST DER DIREKTE LINK.

Und hier das Outfit zum Shoppen (Alles die exakten Produkte, die ich trage. Alternativen findet ihr ganz unten):

 

OUTFIT: Was ich trage, wenn ich keine Zeit hatte – Mom Jeans, Kuschelpulli, Stan Smith

Mantel – ASOS (ähnlich hier)
Hose – Monki (gibt es hier)
Schuhe – adidas Stan Smith (gibt es hier)
Schal – Acne (gibt es hier)
Pulli – H&M 
Tasche – Gucci (gibt es hier)
Gürtel – Vintage (ähnlich hier)
Sonnenbrille – Ray Ban (gibt es hier)

Steht da wirklich „Kuschelpulli“ in meinem Titel?

Heute war ich mit Lali zum Frühstück verabredet. Das wurde auch wirklich dringend Zeit, denn wir hatten uns das letzte Mal vor meinem Urlaub gesehen und das ist jetzt schon ziemlich lange her. Danach haben wir noch schnell gegenseitig unsere Outfits geknipst. Lali hatte sich da etwas mehr Mühe gegeben, ich habe es wenigstens versucht. Ich habe mir nämlich drei Röcke gekauft: diesen Stoffrock, diesen blauen Jeansrock und diesen schwarzen Midi-Jeansrock. Einen davon wollte ich gerne fotografieren. Ich trage sehr selten Röcke. Ich mag sie an anderen, aber nicht so gerne an mir. Alle drei neuen Röcke habe ich mit nackten (und gebräunten) Beinen anprobiert und für super empfunden. Heute bei 10 Grad trotz Sonne kamen nackte Beine aber nicht in Frage. Mit Strumpfhose – auch mit hipsterinstagramtrendiger Netzstrumpfhose – gefiel mir keiner der Röcke. Und dann so: noch 10 Minuten, ups! Also rein in die Mom-Jeans, in der noch vom letzten Mal der Gürtel steckt, den neuen weichen Pulli drüber, der alte 0815-Mantel und die geliebten Stan Smiths. Fertig. Aber kann man ja auch mal zeigen. Authentizität und so.

Hier gibt es die Original Schuhe, Tasche, Sonnenbrille und Jeans zu kaufen:

Hier gibt es schöne rosa Pullover (meiner ist von H&M und ich konnte ihn online nicht finden):

OUTFIT: Stripes, Camel Coat and Mom Jeans

Mantel – Vila (similar here)
Jeans – Monki (similar here and here)
Shirt – Samsoe Samsoe (similar here)
Bag – Gucci (back in stock here!)
Shoes – adidas Stan Smith (get them here)
Belt – & Other Stories (similar here)

Diese Jeans mit einem Streifenhirt ist mittlerweile mein Go-To-Outfit, wenn ich unkreativ bin oder es eilig habe. Streifen gehen immer und die Hose ist einfach zu bequem. Den Mantel trage ich viel zu selten, eben weil man ihn nicht schließen kann und es in Hamburg doch recht windig und unbeständig ist. Hoffentlich beruhigt sich das Aprilwetter bald, in London konnte ich bereits Lederjacken tragen und würde das hier gerne fortführen. Die Sonnenbrille gehört Theresa und sie hat sie mir für die Fotos geliehen, weil ich einfach so unglaublich müde aussah. Ich hätte sie auch gerne behalten, aber das ging dann doch nicht.

Ich wünsche euch einen guten Start in die kalte Woche! Macht das beste draus.

LIFE UPDATE April 2017 – Vietnam, Kambodscha, Thailand, London und Vollzeitjob

Hallo, ich bin wieder da!

Oder eigentlich nicht, denn ich sitze gerade in London am Schreibtisch im Hotelzimmer und genieße einen grandiosen Blick auf die Themse, den Tower of London, diverse Hochhäuser, die London Bridge, die Tower Bridge und viele weitere Teile Londons, die ich nicht benennen kann. Das ist der heftigste Ausblick ever.
Da ich nun 23 Tage ohne meinen Freund am anderen Ende (naja fast) der Welt unterwegs war, haben wir direkt im Anschluss 4 Tage Zweisamkeit in London gebucht. Es gab jeden Tag Burger (Five Guys, Shake Shack, Five Guys, Shake Shack), leckeres Frühstück, lange Spaziergänge durch verschiedene Stadtteile, aber auch viel Zeit im Hotel, ausschlafen, Workouts, Pooltime. Es hat hier nicht ein einziges Mal geregnet, während in Hamburg scheinbar kaum eine trockene Stunde verging. Alles richtig gemacht also.

Südostasien

Die letzten drei Wochen war ich also wie gesagt gemeinsam mit Marie in der größten Hitze unterwegs. Nach 1,5 Tagen in Ho Chi Minh Stadt ging es weiter auf die vietnamesische Insel Puh Quoc, gefolgt von einem Reisetag nach Sihanoukville in Kambodscha. Von dort ging es für einige Tage auf die traumhafte Insel Koh Rong (Kambodscha) und danach für einige Tage zurück nach Sihanoukville. Nach einem weiteren Reisetag im Bus und auf der Fähre kamen wir auf Koh Chang (Thailand) an und blieben dort bis wir für die letzten 1,5 Tage nach Bangkok aufbrachen. Mehr Details zur Reise, viele Fotos, Infos zu Unterkünften, Inseln und Transport folgen so bald wie möglich! Ich bin jedenfalls sehr entspannt, gut gebräunt, stark zerstochen und habe erst einmal genug von vietnamesischen und thailändischem Essen. (Ich liebe es aber! Ab nächste Woche geht’s wieder.)

Masterarbeit abgegeben. Was kommt jetzt?

Nach so viel Urlaub in Asien und jetzt London, kann man ganz gut die Realität verdrängen. Oder vergessen. Das klingt jetzt negativer als es klingen soll, denn ich freue mich auf die Zukunft, auch wenn 4 Wochen ohne Verpflichtungen sehr angenehm waren. Die Masterarbeit befindet sich (wahrscheinlich noch ein paar Wochen) in der Korrektur. Bis Ende April bin ich noch bei ABOUT YOU Werkstudent. Im Mai fange ich einen neuen Job an. Einen richtigen Job. Einen Vollzeitjob. 40 Stunden die Woche bzw. eigentlich mehr, wurde mir direkt gesagt, eher 45 Stunden. Aber ich kenne auch kaum jemanden, der wirklich nur 40 Stunden arbeitet. Mal ganz abgesehen von meinem Consultant-Freund, bei dem eine 60-Stunden-Woche die Normalität ist. Ich habe mich bewusst gegen eine Karriere in einer Unternehmensberatung entschieden. Keine Ahnung, ob ich überhaupt einen Platz bekommen hätte, ich habe zwar sehr gute Noten, war aber nicht auf den Top-Unis. Ich habe mich letztendlich gar nicht beworben, da ich zu sehr freizeitliebend bin und ja auch noch den Blog nebenbei habe. Ich reise gerne, aber lieber privat. Ich bin auch gerne mal in meiner Wohnung, auch unter der Woche abends mit Freunden zusammen. Da blieben also immer noch genug Jobs in Hamburg übrig, wenn man auf Suchportalen „Marketing“ eingibt (das macht mir nämlich viel mehr Spaß). Letztendlich habe ich sogar das erste Angebot angenommen, das ich bekommen habe, weil es sich richtig angefühlt hat. Ob es das richtige ist, stellt sich dann in den nächsten Monaten raus. Ich bin gespannt. Auf den Job an sich, aber auch, wie es wird, wieder voll zu arbeiten, das habe ich ja nun lange nicht mehr gemacht. Was mit dem Blog passiert? Werden wir sehen. Ich habe den Blog während meines dualen Studiums gegründet. Da habe ich auch 40 Stunden die Woche gearbeitet oder hatte täglich 8 Stunden Uni. Und das ging auch.

Worauf ich mich am meisten freue? Abends und am Wochenende einfach Freizeit zu haben. Nicht zu denken „Ich muss eigentlich noch das und das lernen“, „Das Kapitel für die Masterarbeit wollte ich diese Woche noch beenden“, „Ich brauche dringend noch neue Quellen“, „Ich muss eigentlich noch etwas vorbereiten“. Wie schön muss das bitte sein?! 🙂

Und hier meine SHORT LIST

Gesehen: „Lion“ im Flugzeug. Schaut euch den Film unbedingt an, er ist so schön! „Fences“ ebenfalls im Flugzeug, ebenfalls sehenswert! Ich schaue englische Filme immer im Originalton, ich denke bei „Lion“ ist das nicht unbedingt notwendig, aber wenn euer Englisch es zulässt, schaut „Fences“ unbedingt im Originalton. Hier sind die Dialoge sehr wichtig und bei Übersetzungen geht oftmals viel verloren. „Get out“ haben wir in Bangkok im Kino gesehen. Viele Schreckmomente, krasse Story. Kann ich auch nur empfehlen, wenn ihr nicht zu große Angsthasen seid. 😉

Gelesen: Viel! Im Urlaub habe ich 5 Bücher gelesen, die alle gut waren, aber nicht unbedingt erwähnenswert, außerdem habe ich gerade alle Titel vergessen. Jetzt gerade lese ich „Huckleberry Finn“ von Mark Twain (weil ich es bisher nie gelesen habe).

Gehört: Fest & Flauschig.

Geärgert: Über allergische Reaktionen auf Insektenstiche, ansonsten über gar nichts.

Geshoppt: Im Urlaub gar nichts. Als ich zurück war, habe ich ein wenig online bestellt, weil ich so Entzugserscheinungen hatte. Unten seht ihr ein paar Teile.

OUTFIT: Casual and Fair Spring Look

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und enthält Werbung. 

Es regnet. Für einen Hamburger ist das aber weniger dramatisch, wenn es dabei mild ist. Dann freut man sich über die angenehmen Temperaturen und darüber, dass heute gar kein Wind weht. Meine To-Do-List heute ist endlos lang und endet mit „19 Uhr: Abfahrt zum Flughafen!“. Vorher muss vieles erledigt werden, das schreit nach einem gemütlichen Outfit mit Sneakers und Jogginghose. Jogginghosen kann man mittlerweile ja tatsächlich auch weit entfernt von Gym oder Sofa tragen. Damit es aber nicht zu entspannt aussieht, habe ich eine Bluse dazu kombiniert und eine Lederjacke – die trotzt dem Regen (ist kein echtes Leder) und gibt dem Outfit nochmal eine Nummer Coolness dazu. Eine kleine Tasche, in die aber alles Nötige passt, ein Schal, der zur Not um den Kopf gewickelt wird, und fertig. Ich kann mir gerade keinen besseren Look für heute vorstellen.

Richtig überrascht war ich über die Bluse. Baumwoll-Blusen sind oft steif und ungemütlich, aber ich sitze gerade immer noch in diesem Outfit am Schreibtisch und alles fühlt sich super an. Das Beste: die Klamotten fühlen sich nicht nur super an, sie tun auch etwas Gutes. Tchibo hat nämlich gerade die erste Kollektion aus ECO-LOGIC Baumwolle gelauncht, die nachhaltigere Anbau- und Produktionsbedingungen gewährleistet und dabei auch noch richtig zeitlos schön ist. Das ist ja oft ein großes Problem, dass faire Mode einfach nicht modisch ist. Neben meinem Outfit findet ihr noch viele andere schöne Teile, den rosa Mantel habe ich z.B. auch und freue mich, ihn bald mit blauer Mom-Jeans und einem süßen Rüschen-Top tragen zu können. Tchibo bezieht die Baumwolle für diese Kollektion aus Indien, genauer aus dem Appachi ECO-LOGIC Bio-Baumwoll Projekt, über das sogar eine lokale Baumwoll-Farmerin nur Positives zu sagen hat. Leider konnte ich aufgrund meines Masterthesis-Endspurts nicht zur Fashion-Show der Kollektion gehen und alle weiteren Kleidungsstücke begutachten, dennoch kann ich sagen: Gut Gemacht Tchibo! Denn heutzutage ist Nachhaltigkeit einfach super wichtig, vor allem im Kleiderschrank. Und wenn man dazu auch noch einen fairen Kaffee trinken kann, umso besser.

So, ich beweg mich dann schnell nochmal in Drogerie und Apotheke, um ein paar letzte Sachen zu besorgen und mache mich dann endlich ans Packen meines Rucksacks! Bald geht es ja auch schon los. Das war jetzt erst einmal der letzte Blog-Beitrag bis zum 12. April. Ihr könnt mich aber gerne auf Instagram begleiten. Da werde ich so viel wie möglich teilen. Ansonsten wünsche ich euch allen eine schöne Zeit und wir hören uns im April! XO.

Jogginghose, Bluse – Tchibo
Sneakers – adidas
Lederjacke – Zara
Tasche – Gucci
Schal – Acne
Fotos – Melanie 

LIFE UPDATE MÄRZ – BYE THESIS HELLO LIFE

BYE THESIS!

Ihr glaubt gar nicht, was das am Freitag für ein Gefühl war, die Masterarbeit abzugeben. Wenn ihr das selbst schon hinter euch habt, wisst ihr es natürlich doch. Die letzten Wochen waren nicht mehr so spaßig wie die Monate davor. Plötzlich hatte ich diese Deadline, die ich mir selbst gesetzt habe, und die rückte immer näher. Allgemein war ich ziemlich entspannt und hatte ein gutes letztes halbes Jahr. Ich habe viel für die Masterarbeit gemacht, aber auch viel Freizeit gehabt. Die letzten zwei Wochen saß ich bis spät nachts dran und war schon sehr gestresst und sehr genervt. Aber das war es wert. Mittwochnacht war sie fertig, Donnerstagmorgen habe ich sie für mich gedruckt und am Donnerstag noch ein letztes Mal Korrektur gelesen. Das hat über sechs Stunden gedauert, aber schon da war ich so glücklich. Als ich sie dann gemeinsam mit Marie am Freitagmorgen final hab drucken und binden lassen, war ich trotz Schlafmangel voller Tatendrang und nach Abgabe komplett überfordert mit diesem Gefühl der Erleichterung und der Freiheit. Da fällt so eine Last von einem ab, und gleichzeitig ist man natürlich auch etwas stolz. Und ein wenig emotional, denn eine lange Zeit geht vorbei und eine neue steht an.

Was jetzt kommt:

Ich komme direkt zum Highlight: Am Montagabend fliege ich mit Marie nach Vietnam. In etwas mehr als drei Wochen kommen wir von Thailand wieder zurück. Dazwischen werden wir eine Menge Strände sehen, Bikinis tragen, Kokosnüsse trinken und das Sommerleben genießen. Kultur rutscht etwas in den Hintergrund, auf dem Plan stehen hauptsächlich Inseln. Nach dem Master und vor allem der Masterthesis haben wir sicherlich ein wenig Entspannung und Pineapple Shakes verdient. Und durch den Flug am Montag kam auch meine Deadline zustande, denn mein eigentlicher Abgabetermin wäre erst im April. Aber in den Urlaub, während die Arbeit hier noch liegen bleibt? No way! Und hat ja auch alles super geklappt.

Wenn ich aus dem Urlaub zurück komme, habe ich noch 2,5 Wochen, in denen ich weiterhin als Werkstudent bei ABOUT YOU arbeite. Die restlichen Tage werde ich nutzen, meine Freunde wiederzusehen, ein paar Dinge zu erledigen, zu bloggen und vielleicht mit meinem Freund noch einen kleinen Trip zu machen. Wir wohnen zwar zusammen, aber so richtig Zeit für uns hatten wir auch lange nicht mehr. Und jetzt fahre ich auch noch schon wieder alleine weg. Daher könnte ein kleiner Kurzurlaub anstehen.

Und ab Mai arbeite ich dann, wie ein richtig erwachsener Mensch, in einem neuen Job. Vollzeit. Darüber gibt es nach dem Urlaub dann noch einen ausführlichen Beitrag. Nicht über den Job an sich, sondern allgemein über den neuen Lebensabschnitt.

Ich werde mein Macbook nicht mit nach Südostasien nehmen, d.h. es wird auch keine Blog-Beiträge geben, während ich weg bin. Es kommt aber noch ein Beitrag am Montag und falls ihr Lust habt, mehr zu lesen, habe ich hier ein Smoothie-Bowl-Rezept für euch, meine liebsten 3 Home-Workouts und meine kleine Kolumne, die ich umbenannt habe.

Falls ihr das noch nicht tut, folgt mir gerne auf Instagram. Ich hoffe auf WLAN hier und da, sodass ich meine Eindrücke in die Story laden und mit euch teilen kann. Fotos werden bestimmt auch genug gepostet.

Die Short-List fällt heute weg, denn ich habe weder etwas spannendes gelesen, noch gesehen, noch geshoppt. Ihr könnt mir aber gerne mal in den Kommentaren hinterlassen, was euer Lieblingsbuch ist! Genre ist relativ egal.

Habt einen schönen Sonntag! <3

Rezept: Grüne Smoothie Bowl

Wie ihr wahrscheinlich wisst, habe ich gerade wenig Zeit, da ich an den letzten Tagen meiner Masterarbeit sitze. Was aber trotzdem nicht fehlen darf, ist ein leckeres Frühstück, oder in diesem Fall Lunch. Es spricht ja nun wirklich nichts dagegen, eine Smoothie-Bowl zu jeder beliebigen Tageszeit zu essen. Das Rezept meiner Bowl vom letzten Samstag stelle ich euch heute in Zusammenarbeit mit Severin Fresh Power vor.

Für den Smoothie:

-2 Handvoll Spinat
-1 – 2 gefrorene Bananen (je nach Größe)
-150-200ml Kokoswasser (oder Wasser oder Mandelmilch)
-1/2 Zucchini (oder 1/2 Avocado)

Ihr könnt statt der gefrorenen Banane auch frische nehmen, und statt dem frischen Spinat auch gefrorenen. Ich nehme gerne eine der Zutaten im gefrorenen Zustand, weil der Smoothie dann kälter wird und auch dickflüssiger. Ich habe Zucchini genommen, um den Smoothie etwas dickflüssiger zu machen. Das funktioniert sonst auch mit einer Avocado oder mehr Bananen.

Toppings:

Je nach Geschmack, ich habe verwendet:
-Blaubeeren
-Erdbeeren
-Kiwi
-Koksraspeln
-Chia-Samen
-Mandeln
Was fehlt: Granola und Peanutbutter! Die gehören auch zu meinen liebsten Toppings.

Ich habe als erstes den Spinat und etwas Kokoswasser in den Standmixer SM3710 gegeben. Es gibt eine Smoothie-Taste, die wirklich genau dann aufhört, wenn der Smoothie die perfekte Konsistenz hat. Anschließend habe ich die Banane in kleinen Stücken und mehr Kokswasser dazugegeben, und erst am Ende, als alles bereits püriert war, die Zucchini. Ihr könnt bei Bedarf gerne noch mit Stevia, Süßstoff, Agavendicksaft, Datteln oder was ihr am liebsten mögt süßen. Manchmal gebe ich auch etwas Zitrone oder Ingwer hinzu, probiert einfach mal, was euch schmeckt. Bei den Toppings hat man natürlich freie Wahl. Ich nehme gerne einen Mix aus Beeren und etwas „Knusprigen“. Kokosraspeln, Granola oder Müsli sind da ganz oben mit dabei. Was sind eure Lieblings-Toppings?

*Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Severin entstanden und enthält Werbung. 

VOLANTS! Die schönsten Teile mit großen Rüschen – und wie man sie am besten stylt.

Ich wollte nur ein Foto von meiner lieben Theresa raussuchen, auf der sie eben diesen Pulli trägt. Als ich ihr Bild dann neben meins bastelte, musste ich natürlich erstmal laut loslachen. Gleiche  Körperhaltung, linker Arm unten, Handy in der rechten Hand, Gesicht verdeckt, Hose/Rock nur angeschnitten. Eigentlich geht es um die Volants. Laut Instagram habe ich das Selfie vor 13 Wochen gepostet. Ich erinnere mich auf jeden Fall daran, dass ich diese Bluse 1. getragen habe, als ich ein Meeting mit meinem Professor und dem Betreuer meiner Master-Arbeit bei ABOUT YOU hatte und 2. ebenfalls anhatte, als ich mit meinem Freund an unserem 6-jährigen Jahrestag Pizza essen war. Er mag die Bluse nicht. Ich schon.

13 Wochen später also, kommt man an Volants ja gar nicht mehr vorbei. Nicht nur, weil sie so voluminös sind, sondern vor allem, weil sie jedes Schaufenster (und die virtuellen, also die Startseiten) füllen. Meine Wunschliste ist auch voll mit schönen Oberteilen, und diese zeige ich euch heute. Es gibt natürlich auch Röcke und sogar Hosen mit Volants, ich selbst mag aber eher nur die Oberteile. Untenrum halte ich meine Outfits immer eher schlicht, weil mein Beine nicht zu meinen liebsten Körperteilen gehören. Obenrum darf es dann gerne rüschig werden. (Das Wort gibt es nicht.)

Meine 5 absoluten Favoriten:

Weitere schöne Volant-Teile:

 

Das würde ich dazu kombinieren:

BERLIN FASHION WEEK PHOTO DIARY mit Lali und dem nubia Z11

Die Fashion Week Berlin ist jetzt schon drei Wochen her und trotzdem möchte ich euch noch einen super-nachträglichen Beitrag schreiben, um unsere Eindrücke zu zeigen und mich noch einmal an eine sehr kalte, aber sehr schöne Woche zu erinnern.

Die letzten Fashion Weeks musste ich immer wegen Klausuren oder ähnlichem ausfallen lassen und war umso glücklicher, diesen Januar einfach mal die Masterarbeit liegen zu lassen und mich auf den Modewahnsinn einzulassen. Mit Lali hatte ich natürlich eine super Partnerin, denn im Gegensatz zu mir ist sie super Fashion-Week-erfahren und sowieso ein Organisationstalent. Ich war lediglich dafür zuständig, Bahnverbindungen rauszusuchen bzw. mir diese und Stadtteile zu merken. Alles klar.

Im Zug nach Berlin stimmten wir uns schon ein wenig ein und es ging direkt nach der Ankunft in Berlin zur Coca Cola Zero Sugar Party, wo wir uns wenig Cola, aber umso mehr Gin gegönnt und viele bekannte Gesichter getroffen haben. Mein absolutes Highlight: Alle Farben hat live aufgelegt und wir konnten super entspannt ganz vorne tanzen, weil das Publikum natürlich verhältnismäßig klein war. Was für ein toller Start in die Woche.

Am nächsten Morgen begrüßte uns strahlender Sonnenschein (bei Minustemperaturen) und ein toller Ausblick aus unserem Hotel, von dem ich bald noch ausführlicher berichten werde. Vor unserer ersten Show des Tages, wollten wir noch schnell ein kleines Frühstück finden. Lali tut sich ja immer etwas schwer mit dem Essen am Tag nach einer Party, ich wache aber immer mit dem größten Hunger auf, den man sich vorstellen kann. Ganz ungeplant fanden wir ein schönes Café, und bestellten Kaffee und süße Leckereien.

Anschließend ging es zur Holy Ghost Show, die mir unglaublich gut gefallen hat. Super schöne Pastelltöne, die Kombination aus purem Weiß und mildem Khaki, ein wenig Rosa, heller Denim, absolut tragbar und feminine, aber trotzdem sportliche und gelassene Schnitte. Mehr zu den Shows findet ihr in diesem Beitrag von Lali.

Bei einem Lunch direkt danach (das Frühstück fiel ja klein aus) haben wir schnell Wärme, Kraft und Handyakku getankt und weiter ging es zum Vera Moda Show-Room und anschließend zu einer Beauty-Lounge, in der sich Lali die Wimpern hat verlängern lassen. Da dadurch für mich viel Zeit frei war, konnte ich ein Facial und eine Maniküre genießen, bevor wir uns gemeinsam mit Jacqueline noch ein wenig am Buffet bedienten.

Am Tag danach ging es früh los mit weiteren Shows, die mich wieder ziemlich fasziniert haben. Bei Maisonnée saßen wir in der ersten Reihe (perfekte Sicht also) und wurden wieder von schönen Schnitten, fließenden Stoffen und zarten Mustern überzeugt. Am Freitag folgte neben einer aasgewöhnlicheren Show von Julia Seemann kurz vorher Ewa Herzog mit viel Spitze, viel Weiblichkeit, sehr vielen Erdtönen und auch ein wenig Schwarz. Ich war begeistert. In dem Video seht ihr das Finale der Show.

Zwischen den Shows ging es zum Edited Launch Event der neuen Kollektion „Urban Ballerina„. Ich bin eh ein Fan von Edited the Label, aber diese Kollektion ist meine allerliebste. Mein Lieblingsteil? Der rosa Trenchcoat! Rosa hat es mir einfach angetan. Aber auch die lange Bluse mit den schönen Ärmeln, die geschnürte Jeans, der kuschelige Statement-Pullover.. I love it!

 Girls: Alexa, ich, Julia, Lali.

Ein paar Outfitbilder müssen natürlich auch geschossen werden.  Ich hatte übrigens einen neuen Begleiter mit auf der Fashion Week: das nubia Z11 Smartphone. Kennt ihr nicht? Solltet ihr aber! Nubia ist recht neu auf dem deutschen Markt und überzeugt uns Instagram-Girls und Foto-Liebhabern mit einer Kamera, die so viel mehr kann, als man erwartet. Was mich auch komplett überzeugt, ist der randlose Bildschirm. Da fällt einem erst auf, wie unnötig so ein Rahmen bei anderen Handys ist. Alle Fotos, die ihr bis jetzt in diesem Beitrag gesehen habt sowie das Video, sind mit dem nubia Z11 geschossen und nicht bearbeitet wurden (außer natürlich die, auf denen das Smartphone zu sehen ist). Für mich ist es extrem wichtig, dass mein Handy gute Fotos macht, insbesondere für Instagram. Da ich ungern eine große Kamera mit mir trage, ist es natürlich noch besser, wenn die Fotos so scharf werden, dass ich sie, so wie jetzt, auf den Blog laden kann. Das nubia Smartphone hat richtig coole Kamera-Features, wie die Klon-Kamera, die ich euch heute leider nicht vorstellen kann, aber eben Bilder machen kann, auf den eine Person bspw. 3 mal zu sehen ist. Bei einer Show habe ich ein Feature ausprobiert, bei dem ein sich bewegendes Objekt mehrfach abgelichtet wird. Das Ergebnis seht ihr auf dem Modelbild. Das ist übrigens Eva Staudinger. Ich habe es leider nicht geschafft, scharfe Aufnahmen der Models zu machen, während sie an mir vorbeiliefen. Es gibt beim nubia Z11 aber eine Profi-Kamera-Einstellung, wo man Blende, Verschlusszeit, Ioswert etc. manuell einstellen kann. Hätte ich mich damit vorher mal beschäftigt, hätte ich sicher tolle Fotos vom Laufsteg machen können. In dem Moment wollte ich mich dann aber lieber auf die Show und die Mode konzentrieren und nicht am Handy rumprobieren. Vorbereitung lohnt sich also! Fürs nächste Mal.

Wenn ihr ein paar Eindrücke von Fotos und Funktionen bekommen möchtet, könnt ihr auf dem nubia Instagram Account mal stöbern. Auch wichtig: scharfe Videos und eine einfache Handhabung. Zugegeben, als eingeübte iOS-Nutzerin dauerte es einen ganzen Tag, bis ich so richtig mit Android auskam, aber mittlerweile klappt alles super.

Bei Lali findet ihr ein noch ausführlicheres Diary unserer gemeinsamen Fashion Week sowie einen Beitrag über 10 Dinge, die man auf einer Fashion Week lernt. Bei mir folgen auch noch ein paar Eindrücke, mein Outfit Nummer 1 und Outfit Nummer 2 findet ihr bereits online.

Fit girl with cute braids: Eva 

*Das nubia Z11 Smartphone wurde mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle Meinungen, die ich in diesem Beitrag darüber äußere, sind meine eigenen und wahrheitsgemäß.

FASHION WEEK OUTFIT NO2: Overknees and pink coat

Mantel – Zara
Overknees – Zara
Rock – Zara (ähnlich hier)
Tasche – Gucci
Pulli – Selected Femme (ähnlich hier)
Schal – Acne Studios
Fotos – Lali

Etwas verspätet kommt hier mein zweites Outfit von der Berlin Fashion Week. Da der Mantel ziemlich dünn ist, habe ich gefroren. Wir waren zwar immer nur kurz draußen, aber gerade nachdem wir die Fotos gemacht haben, wurde ich gar nicht mehr richtig warm. Und ich hatte einen dicken Pulli und ein Shirt drunter, und über die Strumpfhose meine Overknees gezogen. Der Vorteil an Overknees ist nämlich, dass sie zusätzlich wärmen. Es sei denn man trägt sie mit nackten Beinen im Winter, aber ich finde eh, dass Overknees (insbesondere schwarze) einer Strumpfhose oder echten Hosen bedürfen. Erstaunlich, dass ich in diesem doch sehr winterlichen Outfit samt Mütze und Schal gefroren habe, während viele Blogger und Instagram Influencer mit deutlich weniger Schichten von Location zu Location hüpften. Ich möchte mich an dieser Stelle aber nicht in die ganze „Wer sind eigentlich Influencer?“ „Warum gibt es nur noch Instagram, was ist mit den Bloggern?“ „Schöne Scheinwelt Instagram“ – Diskussion nicht einreihen. Ich habe eine Meinung dazu, aber da bereits gut zwanzig weitere Meinungen diskutiert wurden, ist auch irgendwann genug. Leben und leben lassen, arbeiten und arbeiten lassen und bloß alles nicht so ernst nehmen.

Zurück zum Outfit: Rosa und Schwarz wirken zusammen oft ein wenig Fehl am Platz, da der Kontrast so stark ist. Ich finde es in dieser Kombination aber ziemlich schön, was sagt ihr?

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